Logistik

Röhr Logistik
Mengen mit System

Koordination der Logistikströme ist eine Vision der Branchen-Initiative ZimLog. Mit ihren Mengen und einem grenzübergreifenden System einer wachsenden Zahl an Betrieben mit maßgeschneiderten Services ist die Anton Röhr Logistic Group mit eben diesem Prinzip enorm gewachsen. Die Anpassung an die sich dramatisch verändernden Bedürfnisse in der Neumöbel-Logistik hat Firmenchef Johannes Röhr zugleich genutzt, um die Nachfolge zu regeln: Sein Sohn Udo ist als Geschäftsführer bei neuen Firmen in den Vordergrund gerückt, seine Tochter Heike bei der Privatkunden-Belieferung. Am Rande der Geschäftsführer-Tagung in Marburg sprach Gerald Schultheiß mit Johannes, Udo und Heike Röhr sowie Jarosław Pawlak, Geschäftsführer der polnischen Betriebe, über den Vorteil der Menge und das Gebot eines weiteren Wachstums des Familienbetriebs.

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ZimLog: Der Zug rollt!

Durch die erfreulichen Reaktionen auf die Informations- und Auftaktveranstaltung am 18. Februar in Köln im Kristallsaal der Koelnmesse und der breiten Bericht...

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Neue Konzepte
Den wachsenden Anforderungen gerecht werden

Hermes Einrichtungs Service rüstet sich für die Zukunft

Insgesamt lieferte der Hermes Einrichtungs Service (HES) in 2015 mehr als 4,5 Millionen Möbel und Elektrogroßgeräte zu Privatkunden in Deutschland und im bena...

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ZimLog: Der Zug fährt ab!

Gerade in der Möbelbranche wird der Krieg künftig in den Prozessen entschieden. So ist Logistik längst mehr, als ein virulenter Brennpunkt: Im Zeitalter von Digitalisierung, Omnichannel-Herausforderung und steigenden Kunden-Erwartungen mutiert sie zu einem immer kritischeren Wettbewerbs-Faktor. Über das bei Ostermann bereits laufende EDI-Projekt hinaus starteten die Branchenverbände HDH/VDM, VHK Herford, AMÖ und BVDM daher am 18. Februar drei weitere Praxis- Piloten. Damit haben sie die Umsetzung ihrer Vision „Möbellogistik 2020“ in nur fünf Jahren schon beim offiziellen Kick-off ihrer gemeinsamen Zukunftsinitiative ZimLog fest im Blick. Aus Köln berichtet Gerald Schultheiß.

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Nürnberger Gespräch
Den "Brennpunkt Rampe" entschärfen

Nürnberg. Die Emotionen an der Schnittstelle zwischen Industrie und Handel kochen immer wieder hoch: Es war, als steche der MÖBELMARKT mit der Vorbereitung seines Nürnberger Gesprächs „Brennpunkt Rampe“ am 1. August in Herford in ein Wespennest. Klares Ziel des MÖBELMARKT war es, in der Tradition seiner Nürnberger Gespräche als neutraler Vermittler alle Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen – mit der Intention, gemeinsam Lösungsansätze zu diskutieren und so einen Prozess anzustoßen, um diesen Brennpunkt zu entschärfen. Moderiert von Gerald Schultheiß und Arnd Schwarze übertrafen der Verlauf und die Ergebnisse der vierstündigen Elefanten-Runde mit zwölf hochkarätigen Teilnehmern aus Handel, Industrie, Logistik und einem branchenübergreifenden Experten alle Erwartungen – bis hin zur Vereinbarung erster Lösungsschritte und Pilotprojekte.

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