Alno AG
Einschnitte auch in der Schweiz

Foto: Archiv

Pfullendorf/Arbon (Schweiz).  Die Alno AG hatte in der vergangenen Woche angekündigt, in Deutschland 140 Stellen zu streichen. In der entsprechenden Pressemitteilung wurde zudem mitgeteilt, dass auch im Ausland Personalkosten eingespart werden sollen.

Einen ersten Schritt in diese Richtung vollzieht man nun bei AFP Küchen (Bestandteil der Alno AG) und den dazugehörigen Herstellern Forster Küchen und Piatti. Zunächst will man sich von Forster Schweizer Stahlküchen trennen. Wie es heißt, ist „Forster Küchen zwar einzigartig in Material und Design, doch seit Jahren defizitär und der Hauptgrund für die jüngste Schieflage des Unternehmens“. Der Verkaufsprozess sei bereits gestartet.

Wie es seitens Alno weiter heißt, können mit dem Verkauf die Kosten massiv gesenkt werden, was auch den nachhaltigen Erfolg von Piatti sichere. Dennoch müsse man hier bis Ende März rund 60 Stellen abbauen.

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