CreditPlus Bank
Ungebremste Lust am Möbelkauf

Foto: Sedda

Laut der Umfrage „Wohnen und Leben 2017" der CreditPlus Bank AG planen 95% der 1.012 Teilnehmer in den nächsten zwölf Monaten Geld für neue Möbel ein. 29% von ihnen geben an, dass sie sich am ehesten Möbel für das Wohnzimmer anschaffen würden. Für 20% stehen neue Schlafzimmermöbel an erster Stelle, gefolgt von neuen Küchenmöbeln (15%).

Jeder dritte Umfrageteilnehmer will in den kommenden zwölf  Monaten mehr als 1.000 Euro in neue Möbel investieren, jeder Zehnte sogar mehr als 2.500 Euro. Am häufigsten soll das Geld in die Verschönerung des Wohnzimmers fließen, was auch den Ergebnissen der Studie von Ikea Deutschland und Forsa entspricht.

Die Umfrage der CreditPlus Bank hat außerdem ergeben, dass mittlerweile jeder Zweite (49%) mindestens einmal pro Woche vor dem Fernseher isst. An den eigentlich dafür vorgesehenen Orten, der Küche oder dem Esszimmer, wird dagegen immer seltener gespeist. In der Küche essen 45% der Befragten regelmäßig, 2016 waren es noch 49%. Das Esszimmer wird nur bei 42% der Umfrageteilnehmer regelmäßig genutzt (Vorjahr: 43%).

Digitale Haushaltsassistenten vor dem Durchbruch

Bisher verfügen 6% der Befragten über digitale Haushaltsassistenten. Weitere 12% planen die Anschaffung innerhalb der kommenden zwölf Monate. Mehr als ein Viertel aller Deutschen zeigt sich zudem generell interessiert, möchte allerdings noch abwarten, bis die Geräte weiter entwickelt und die Preise etwas gefallen sind. „Vernetzte, vielseitige digitale Lösungen spielen in den Privathaushalten eine immer größere Rolle", sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank.

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