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Französische Wettbewerbsbehörde ermittelt gegen Hausgerätehersteller

Foto: Electrolux

Wie Electrolux mitteilt, will die französische Wettbewerbsbehörde Ermittlungen gegen den schwedischen Hausgerätehersteller wegen „gesetzeswidriger Preisabsprachen“ einleiten. Auch andere Hausgerätehersteller sollen davon betroffen sein: Laut „Handelsblatt“ unter anderem die BSH Hausgeräte GmbH.

Konkret gehe es um den Zeitraum zwischen September 2006 und April 2009, in dem die Kartellbehörde die Unternehmen verdächtigt, Absprachen bei Elektrogroßgeräten in Frankreich getroffen zu haben. Zu diesem Ergebnis komme die Behörde nach Abschluss der bereits seit 2013 andauernden Untersuchungen.

Electrolux werde die französischen Kontrollbehörden unterstützen und könne nicht ausschließen, dass sich die Ergebnisse der neuen Ermittlungen, die im März beginnen sollen, auf die Geschäftsergebnisse des Konzerns auswirken könnten.


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