GfMTrend
Zieht zur Jahreshauptversammlung positive Bilanz

Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Quo vadis Möbelhandel?" war einer der Höhepunkte der diesjährigen GfMTrend-Jahreshauptversammlung. V.l.n.r.: GfMTrend-Produktmanager Dirk Bachmann mit den Verbandsmitgliedern Therese Brügger, Ralf Zehrden, Christian von Reichardt, Heinz Herten, Martin König und Arnd Meyer. Ganz rechts: Moderatorin Desiree Duray. Foto: Merkel

„Gemeinsam als GfMTrend haben wir auch 2016 eine über dem Branchendurchschnitt liegende Umsatzsteigerung von 8,6% erreicht.“ Dies war nicht die einzige positive Nachricht, die Verbandsgeschäftsführer Joachim Herrmann anlässlich der aktuellen Jahreshauptversammlung verkünden konnte. Das Treffen unter dem Motto „Mut zur Zukunft – Mut mit Vorsicht und Vorausschau“ fand vom 16. bis 18. Juni nach mehreren Jahren wieder einmal in Berlin statt.

Das abgelaufene Geschäftsjahr weist noch weitere erfreuliche Ergebnisse aus. Deutlicher als beim Umsatz konnte GfMTrend bei den Rückvergütungen zulegen, die sich aus Boni, ZR-Rückvergütung und Gewinn zusammensetzen. „Durch den gestiegenen Umsatz“, so Herrmann, „und zusätzlich in den Verhandlungen mit der Industrie erzielten Konditionsverbesserungen konnten wir für das vergangene Jahr 11,2% mehr Boni ausschütten.“ Sehr erfreulich entwickelte sich auch der Gewinn der GfMTrend Verbund KG, der 2016 um 10,2% gesteigert werden konnte. Somit konnten sämtliche bereits vor einem Jahr bilanzierten Werte noch einmal getoppt werden.. Herrmann: „Bereits im Vorjahr gelang es uns, die bis dahin höchste Rückvergütung in der Verbandsgeschichte zu realisieren. Dass wir diesen Rekordwert nun nochmals übertroffen haben, freut uns natürlich sehr.“

Da GfMTrend über Jahre hinweg eine positive Entwicklung verbuchen kann, erhöht sich die Anziehungskraft und Attraktivität des Verbandes bei mittelständischen Möbelhändlern. Im laufenden Jahr 2017 haben sich bereits 14 Möbel- und Küchenhandelsunternehmen als neue Mitglieder GfMTrend angeschlossen.

Die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres war auch 2017 wieder zentraler Bestandteil der Jahreshauptversammlung, beim Treffen im Berliner Sheraton Grand Hotel Esplanade ging es aber auch um anstehende Herausforderungen und Zukunftsstrategien, die sich vor allem mit der Profilierung des mittelständischen Möbelhandels im Zeichen von Konzentration und dem Wettbewerb mit der Großfläche standen. Mit der Frage „Quo vadis Möbelhandel?“ beschäftigte sich eine erstmals zu einer Jahreshauptversammlung durchgeführten Podiumsdiskussion, die von der bekannten Moderatorin Desiree Duray geleitet wurde. Diskussions-Teilnehmer aus den Reihen der GfMTrend-Mitglieder waren Therese Brügger, Heinz Herten, Martin König, Arnd Meyer, Christian von Reichardt und Ralf Zehrden.

Ebenso unterhaltsam wie inspirierend gestaltete sich das Rahmenprogramm der Jahreshauptversammlung. Mit verblüffenden Tricks überraschte Media-Magier Andreas Axmann die Teilnehmer des Verbandstreffens. Jede Menge Denkanstöße lieferte der aus zahlreichen Fernsehsendungen bekannte Arzt, Theologe, Schriftsteller und Kabarettist Dr. Manfred Lütz mit seinem Vortrag „Wie Sie unvermeidlich glücklich werden“.

Ihre Verbundenheit mit dem Verband brachten wichtige Repräsentanten aus der Möbelbranche und langjährige Partner von GfMTrend mit ihren Grußworten zum Ausdruck. Als Gasredner konnte Joachim Herrmann Dieter Müller, Schulleiter der Möbelfachschule Köln, Sven Schneider, Abteilungsleiter für den Bereich Zentralregulierung Markt der VR Leasing-Gruppe sowie Nobilia-Geschäftsführer Dr. Oliver Streit begrüßen.

Wichtige Bestandteile einer jeden GfMTrend-Jahreshauptversammlung sind die geselligen Programmpunkte. Zum Ausklang des ersten Tages traf sich die „GfMTrend-Familie“ in der historischen Fischerhütte am Schlachtensee. Beendet wurde das Verbandstreffen mit einem feierlichen Gala-Dinner im Festsaal des Tagungs-Hotels, an dem sich auch das bekannte Berliner Kabarett „Die Stachelschweine“ mit einem kurzen Auftritt beteiligte.

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