Teka-Gruppe
Küppersbusch übernimmt die Verantwortung für Zentraleuropa

Dr. Stefan Popp, Geschäftsführer der Küppersbusch Hausgeräte GmbH, ist zukünftig auch CEO der neuen Zentraleuropa-Organisation der Teka-Gruppe. Foto: Küppersbusch

Die Teka-Gruppe mit Sitz im schweizerischen Zug, zu der auch die Küppersbusch Hausgeräte GmbH gehört, wird die Region Zentraleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und die Niederlande) zukünftig aus Deutschland führen.

CEO der neuen Zentraleuropa-Organisation wird der Küppersbusch-Geschäftsführer Dr. Stefan Popp. An ihn werden künftig auch die Landesgesellschaften in Österreich und Belgien berichten. Gleichzeitig werden die beiden Konzernmarken Teka und Küppersbusch zukünftig nebeneinander zielgruppenspezifisch in diesen Ländern eingesetzt.

„Küppersbusch hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte beim Marketing und der Unterstützung des beratenden Fachhandels gemacht. In 2017 wird zudem das gesamte Einbausortiment komplett erneuert. Mit der neuen Struktur schaffen wir nun eine schlagkräftige Einheit, die unsere Konzernstrategie optimal unterstützt“, so Dr. Popp. Auch Dr. Hoetzl, CEO der Teka Küche & Bad, sieht großes Erfolgspotential: „Eine starke Präsenz in dieser Region, die nahezu die Hälfte des europäischen Einbaumarktes repräsentiert, ist für die Teka-Gruppe von großer Bedeutung. Wir arbeiten hart daran, uns als eine verlässliche und interessante Alternative auf diesen Märkten zu etablieren. Hierbei ist das Vertrauen unserer Fachhandelskunden und der Konsumenten unser wichtigster Leitgedanke“.

Die Gründung der Regionaleinheit wird auch mit einer Straffung und einer stärkeren Zentralisierung von im Konzern vorhandenen Funktionen begleitet. Die hierzu nötigen organisatorischen Anpassungen werden laut Pressemitteilung nun mit den Arbeitnehmervertretern diskutiert.

zum Seitenanfang

zurück