01.02.12 16:55
Fachverband Matratzen-Industrie: Rückblick auf die imm cologne
Rubrik: MöbelmarktKöln. Während der imm cologne haben 72 Aussteller aus 18 Ländern in der Halle 9 auf einer Fläche von mehr als 9.000 qm ihre Innovationen aus dem Schlafen-Segment präsentiert. Wie der Fachverband Matratzen-Industrie mitteilt, sei die Halle damit komplett ausgelastet gewesen. „Für Matratzen und Schlafsysteme ist die imm cologne zum wichtigsten Messestandort in Deutschland und darüber hinaus zu einem der wichtigsten europaweit geworden,“ sagt Dr. Ulrich Leifeld, Geschäftsführer des Fachverband Matratzen-Industrie e.V.
Trotz eines weiteren zurückliegenden schwierigen Jahres für die Branche sei die Stimmung in der Halle 9 positiv gewesen. Viele der Aussteller wollen auch künftig am Messestandort festhalten, neue hätten bereits Interesse angemeldet. Auch die Lounge des Fachverbands im Zentrum der Halle 9, die in diesem Jahr gestalterisch vom CreativTeam der Koelnmesse umgesetzt wurde, sei ein Erfolg gewesen. Die immer größere Bedeutung des Point of Sale – 70 % der Kaufentscheidungen von Endkunden fallen am POS – stand bei der Verkaufsraumgestaltung im Mittelpunkt der Lounge im Fokus. Dabei zeigten fünf begehbare Kuben beispielhaft ausgestaltete Verkaufsraumsituationen, die Kunden entweder über bestimmte Lifestyle-Trends („Sinnlichkeit“ und „Wellness“) oder als spezielle Zielgruppen („Lohas“ und „Generation 50+“) ansprechen. „Die Reaktionen der Besucher waren überwältigend“, sagt Dr. Leifeld. „Zahlreiche Nachfragen nach weiterführenden Informationen zum Thema haben uns gezeigt, dass wir wirklich einen Nerv in der Branche getroffen haben.“
Ein weiteres Highlight in Halle 9 war die traditionelle Branchenparty meet@sleep am Messe-Dienstag. Am Donnerstag gab es aus der Lounge des Verbands eine Live-Übertragung der Sendung „Marktplatz – Ausgeschlafen beim Matratzenkauf“ im Deutschland-Radio. Fast zwei Stunden stand Dr. Leifeld zusammen mit Lothar Beckmann von Stiftung Warentest und Johannes Fahnenbruck vom Möbelhaus Wohnwelt als Experten Rede und Antwort. Die Sendung kann auf der Homepage des Deutschland-Radios heruntergeladen werden.
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