16.08.10 09:07
„Toys go green“ – Spielwarenmesse 2011 zeigt Perspektiven für Nachhaltigkeit
Rubrik: BambiniNürnberg. Spielen wird immer grüner. Vermehrt schlagen Spielwarenhersteller umweltverträgliche Wege ein. Sie bauen ökologische Produktionslinien auf oder stärken das Umweltbewusstsein der Kinder durch naturverbundene Spielthemen. Die Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg verschafft 2011 der grünen Evolution in der Spielwarenbranche einen weiteren Antrieb. Unter dem Motto „Toys go green – natürlich spielen“ stellt das Messeteam Händlern und Herstellern vom 3. bis 8. Februar 2011 viele Ansätze für nachhaltiges Handeln vor. Dies teilt die Spielwarenmesse mit.
Der Titel der Aktionsfläche charakterisiere die umweltbewusste Bewegung, die in der Spielwarenbranche gerade Fahrt aufnimmt. Nachhaltigkeit stehe im Mittelpunkt der kommenden Spielwarenmesse. Entsprechend zentral werde die grüne Oase im neu erbauten Eingangsbereich Mitte platziert. Themeninseln greifen verschiedene Aspekte rund um Toys go green auf: Wie können die Stufen der Wertschöpfungskette umweltfreundlicher gestaltet werden, wie Materialwahl, Verpackung, Transport und Logistik? Wofür stehen verschiedene Labels und wie können Hersteller Umweltfreundlichkeit zusammen mit dem Produkt kommunizieren?
Mit zahlreichen Anregungen ermutigt die Spielwarenmesse eG die Spielwarenprofis, ihr unternehmerisches Engagement nachhaltiger zu gestalten. Spielwarenhersteller, die bereits Produkte nach ökologischen Gesichtspunkten herstellen oder nach sozialen Standards handeln, ergänzen die Aktionsfläche um Best Practice Beispiele. Händler können hier Ideen für umweltverträgliche Produktpräsentationen sammeln und sich gleichzeitig auf das steigende Interesse der Käuferschaft an nachhaltigen Produkten einstellen. Die Spielwarenmesse eG macht mit „Toys go green“ deutlich, dass die umweltbewusste Entwicklung die Spielwarenbranche in den kommenden Jahren begleiten wird.
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