Cauval Ausländische Tochterfirmen von Sanierung nicht betroffen

Mittwoch, 02. März 2016

Kategorie: Möbelmarkt

Irit Bober, General Manager Lutess SAS. Foto: Lutess SAS

Reichshoffen (Frankreich).

Wie bereits berichtet, hat die französische Groupe Cauval hat am Montag beim Amtsgericht Meaux/Frankreich einen Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens gestellt, da in vorherigen Verhandlungen mit zwei potenziellen Investoren, welche Finanzmittel bereit stellen sollten, keine Einigung zustande kam. Das Amtsgericht hat ein sechsmonatiges Sanierungsverfahren angeordnet, welches verlängert werden kann. Nun teilt die Tochtergesellschaft Lutess SAS ausdrücklich in einer Pressemitteilung mit, dass die ausländischen Tochterfirmen nicht von der Sanierung betroffen seien.

Die Wiederverkäufer von Treca Interiors Paris seien hierüber bereits in Kenntnis gesetzt worden. Ziel sei es, die Fachhandelspartner über alle weiteren Entwicklungen zeitnah zu informieren. „Der Geschäftsbetrieb läuft geregelt weiter“, so Irit Bober, General Manager Lutess SAS.

Seit 2006 zählt die Lutess SAS mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Schweiz, Benelux, Spanien und Italien zur Groupe Cauval und produziert die Marken Treca Interiors Paris und das co-branding Orient Express by Treca Interiors Paris in Reichshoffen, die sie weltweit in über 22 Ländern vertreibt. Dabei verfügt die Lutess SAS innerhalb der Groupe Cauval über ein eigenes Werk, Management, Entwicklung und Vertrieb.

2015 feierte Treca Interiors Paris sein 80-jähriges Bestehen mit der neuen Kollektion im co-branding Orient Express by Treca Interiors Paris. Zuletzt präsentierte sich die Marke auf der imm cologne, derzeit befinde man in den Planungen zur Teilnahme an der Mailänder Möbelmesse im April dieses Jahres.



 



 



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