Ebay Enterprise Ship-from-Store-Lösung bringt Händlern Umsatzsteigerung von bis zu 20%

Dienstag, 11. Februar 2014

Kategorie: Möbelmarkt

Berlin/Dreilinden.

Ebay Enterprise, ein Tochterunternehmen von Ebay Inc. und ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für den Omnichannel-Handel sowie für digitales Marketing, belegt in einer Kundenbefragung, dass Händler ihren Umsatz um bis zu 20% steigern können, wenn sie ihren Filialbestand über eine Ship-from-Store-Lösung auch Online-Kunden zur Verfügung stellen. Für einen Online-Händler mit 60 Mio. Euro Umsatz bedeutet das ein Plus von mehr als 32.500 Euro pro Tag. Dies ist heute einer Pressemeldung zu entnehmen.

Neben den Umfrage-Ergebnissen gibt Ebay Enterprise heute die Einführung einer verbesserten Ship-from-Store-Lösung bekannt, die noch schneller umsetzbar ist. Mit dem Ship-from-Store-Distributionsmodell können Händler und Marken ihr physisches Filialnetz in ein virtuelles Versandcenter umwandeln. Auf diese Weise lassen sich lokale Filialbestände durch Onlinebestellungen abwickeln und Produkte effizient von den am nächsten gelegenen Standort verschicken.

„Die Ergebnisse unserer Kundenbefragung belegen die erhebliche Kostenersparnis und die Vorteile im Kundenservice, die unsere Ship-from-Store-Lösung Händlern bieten kann“, sagt Michael Kliger, Managing Director Europe & APAC, Ebay Enterprise. „Sie können ihren Bestand über Online- und Offline-Kanäle darstellen und so den Verkauf steigern, Preisreduzierungen vermeiden sowie schneller und günstiger versenden“.

Die 30 Händler, die bereits die Ship-from-Store-Lösung von Ebay Enterprise nutzen, verzeichneten einen Margenanstieg von durchschnittlich 30% bei Produkten, deren Preis sich zu reduzieren schien. Dadurch konnten viele der Händler ihren Umsatz steigern und die Preisreduzierung beim Altbestand einschränken. Im letzten Jahr sicherte die Ship-from-Store-Lösung von Ebay Enterprise den teilnehmenden Händlern insgesamt gut 10 Mio. zusätzliche Verkäufe. Dies entspricht einem Umsatz von 467 Mio. Euro, der sonst aufgrund von Bestandsengpässen verloren gegangen wäre.

Kliger ergänzt: „Ship-from-Store sollte für deutsche Händler eine Selbstverständlichkeit sein, aber die Mehrheit verpasst bisher dieses Potenzial. Deshalb haben wir die Bereitstellungszeit unseres Angebots verkürzt, um Händlern eine schnellere Integration in ihre bestehenden Systeme zu ermöglichen und Filialmitarbeitern die Nutzung zu erleichtern.“ 



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