Fachverband

Energiepreisschock dämpft Erholung
01.04.2026
Konjunkturprognose

Energiepreisschock dämpft Erholung

München. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten für 2026 nur eine moderate Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,6 Prozent und für 2027 von 0,9 Prozent. In der Herbstprognose hatten die Institute noch mit einem gut doppelt so starken Plus von 1,3 Prozent gerechnet.

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Fordert fairen Wettbewerb
27.03.2026
Der Mittelstandsverbund – ZGV

Fordert fairen Wettbewerb

Berlin. Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben sich auf eine umfassende Reform der europäischen Zollunion geeinigt. Der Mittelstandsverbund begrüßt diesen Schritt und fordert eine konsequente Umsetzung für fairen Wettbewerb.

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Fordert eine wirksame „Bauwende“
26.03.2026
bdia

Fordert eine wirksame „Bauwende“

Berlin. Der Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten (bdia) begrüßt das Klimaschutzprogramm 2026, das das Bundeskabinett am 25. März beschlossen hat. Der Verband fordert jedoch Nachbesserungen, um eine wirksame „Bauwende“ zu realisieren.

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Umsatzminus zu Ostern erwartet
26.03.2026
Deutscher Einzelhandel

Umsatzminus zu Ostern erwartet

Berlin. Für das diesjährige Ostergeschäft im Einzelhandel erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro. Das bedeutet einen Rückgang um 6,5% zum Vorjahr. Etwa 40% der Verbraucher planen rund um das Osterfest Geld auszugeben.

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Stimmung deutlich gesunken

Ifo Geschäftsklimaindex
Stimmung deutlich gesunken

München. Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich merklich verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo Instituts sank im März auf 86,4 Punkte, nach 88,4 im Februar.

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Sonderangebote in Gefahr?

Deutscher Einzelhandel
Sonderangebote in Gefahr?

Berlin. Preisaktionen im Einzelhandel könnten in Zukunft seltener werden. Der Europäische Gerichtshof hatte zur Preisangaben-Richtlinie geurteilt, dass Preiswerbung faktisch nur noch zulässig ist, wenn der reduzierte Preis niedriger ist als der günstigste Preis der letzten 30 Tage.

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Nahost-Krieg bremst Wachstum

Ifo Institut
Nahost-Krieg bremst Wachstum

München. Das Münchner Ifo Institut hat seine Wachstumsprognose angesichts des Nahostkriegs nach unten korrigiert. Ein kurzfristiger Energiepreisanstieg würde das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr gegenüber Vorkriegs-Schätzungen um rund 0,2% verlangsamen.

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Billigimporte als Herausforderung

Österreichische Möbelindustrie
Billigimporte als Herausforderung

Wien (Österreich). Zum Auftakt der Wohnen & Interieur Messe, die noch bis zum 15. März in Wien stattfindet, hat die österreichische Möbelindustrie aktuelle Herausforderungen der Branche aufgegriffen. Im Fokus standen dabei Themen wie Preisdruck aus Asien sowie „Fast Furniture“.

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Verzeichnet leichten Umsatzrückgang

Deutscher Möbelhandel 2025
Verzeichnet leichten Umsatzrückgang

Köln. Das Marktvolumen im deutschen Möbelhandel (ohne Elektrogeräte) ist im Jahr 2025 leicht zurückgegangen: Der Umsatz sank von 25,7 Mrd. Euro im Jahr 2024 auf 25,4 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Rückgang von rund 1%.

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Marktanteil steigt auf Allzeithoch

Deutscher Fertigbau
Marktanteil steigt auf Allzeithoch

Bad Honnef. Im Jahr 2025 wurde in Deutschland wieder mehr gebaut. Gerade der Holz-Fertigbau hat gegenüber den Jahren der Baukrise deutlich zugelegt und überdurchschnittlich viele Baugenehmigungen für sich verbucht.

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Kork-Logo seit 30 Jahren Gütezeichen

Deutscher Kork-Verband
Kork-Logo seit 30 Jahren Gütezeichen

Hamburg. Drei Jahrzehnte geprüfte Qualität: Das Kork-Logo des Deutschen Kork-Verbandes (DKV) steht seit 30 Jahren für kontrollierte Emissionen, transparente Produktionswege und verbindliche Standards.

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Schwieriges Geschäftsjahr 2025

Bau- und Gartenfachmärkte
Schwieriges Geschäftsjahr 2025

Köln. Das Geschäftsjahr 2025 hat sich für die Bau- und Gartenfachmärkte in der DACH-Region erneut schwierig gestaltet: Der Markt in Deutschland hat einen Umsatz von 20,58 Mrd. Euro erwirtschaftet, was einem Rückgang von 1,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Einblicke in die Zukunft des Bauens

Baufrühling 2026
Einblicke in die Zukunft des Bauens

Bad Honnef. Am 21. und 22. März öffnen die Fertighaus Welten als bundesweite Musterhaus-Ausstellungen ihre Türen für den Baufrühling. Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in moderne Fertighäuser, Bauplanung sowie nachhaltige Baukonzepte.

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Verbraucherstimmung trübt sich ein

HDE-Konsumbarometer
Verbraucherstimmung trübt sich ein

Berlin. Nachdem sich die Verbraucherstimmung in Deutschland noch zu Jahresbeginn etwas verbessert hatte, trübt sie sich im März ein. Bislang konnte die Verbraucherstimmung in diesem Jahr somit nicht an Fahrt aufnehmen.

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Umsatz 2025 erneut leicht rückläufig

Hauptverband der Deutschen Holzindustrie HDH
Umsatz 2025 erneut leicht rückläufig

Berlin. Die deutsche Holzindustrie hat das Jahr 2025 erneut mit einem leichten Umsatzrückgang abgeschlossen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Branchenumsatz im Gesamtjahr um 1,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

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Positive Entwicklung erwartet

Europäischer Wohnungsbau
Positive Entwicklung erwartet

München. Die Zahl der in Europa fertiggestellten Wohnungen wird laut Experten 2026 auf 1,47 Mio. Einheiten steigen, nach 1,44 Mio. im Jahr 2025. Für 2027 wird ein weiteres Wachstum auf 1,58 Mio. Wohnungen erwartet. 2028 werden es voraussichtlich 1,66 Mio. sein.

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Ausfuhren stabilisieren sich

Deutsche Möbelindustrie
Ausfuhren stabilisieren sich

Bad Honnef / Herford. Die deutschen Möbelausfuhren haben im vergangenen Jahr einen Wert von rund 8,2 Mrd. Euro erreicht. Damit lagen sie annähernd auf dem Niveau des Vorjahres (plus 0,1%), nachdem in den Jahren 2023 und 2024 Rückgänge verzeichnet worden waren.

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Positive Signale erkennbar

Ifo Geschäftsklimaindex
Positive Signale erkennbar

München. Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo Instituts stieg im Februar auf 88,6 Punkte, nach 87,6 im Januar. Die Unternehmen zeigten sich zufriedener mit ihren laufenden Geschäften.

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Vermeldet deutliches Minus

Deutsche Büromöbelindustrie 2025
Vermeldet deutliches Minus

Wiesbaden. Die deutsche Büromöbelindustrie hat im Jahr 2025 einen Gesamtumsatz von rund 2,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Minus von 8,8% im Vergleich zum Vorjahreswert. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Industrieverband Büro und Arbeitswelt (IBA) hervor.

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Lage entspannt sich leicht

Fachkräftemangel in Deutschland
Lage entspannt sich leicht

München. Das Problem, Fachkräfte zu finden, hat sich für Unternehmen etwas entspannt. Das geht aus der jüngsten Umfrage des Ifo Instituts hervor. Demnach fehlten 22,7% der Unternehmen qualifizierte Arbeitskräfte, nach 25,8% im Oktober. Das ist der niedrigste Wert seit fünf Jahren.

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Verzeichnet Umsatzrückgang um 3,4%

Deutsche Möbelindustrie 2025
Verzeichnet Umsatzrückgang um 3,4%

Bad Honnef/Herford. Die deutsche Möbelindustrie hat im Jahr 2025 laut vorläufiger amtlicher Statistik rund 15,8 Mrd. Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Minus von 3,4% gegenüber dem Vorjahr. Damit verzeichnete die Branche im dritten Jahr in Folge einen Umsatzrückgang.

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Europas Bauwirtschaft kommt in Fahrt

Ifo Institut
Europas Bauwirtschaft kommt in Fahrt

München. Der europäische Bau befindet sich im Aufschwung. Für das Jahr 2026 wird ein realer Zuwachs von 2,4 Prozent erwartet, im kommenden Jahr 2,2 und 2028 noch 1,9 Prozent. Dies zeigen Prognosen der Forschergruppe Euroconstruct, der das Münchner Ifo Institut angehört.

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Vorsichtig optimistisch

Industrieverband Schneid- und Haushaltwaren (IVSH)
Vorsichtig optimistisch

Frankfurt am Main. In einem herausfordernden Marktumfeld verzeichnet die deutsche Schneid- und Haushaltwarenindustrie weiterhin einen moderaten, aber kontinuierlichen Zuwachs.

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Umsätze bleiben stabil

Handelsverband Koch- und Tischkultur
Umsätze bleiben stabil

Köln. Die Branche rund um Tisch und Küche hat im Jahr 2025 einen Bruttoumsatz von 5,99 Mrd. Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem leichten Minus von 0,2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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Neue Lernangebote stehen zur Verfügung

Mittelstand-Digital Zentrum Handel
Neue Lernangebote stehen zur Verfügung

Berlin. Das Mittelstand-Digital Zentrum Handel hat mit der regelmäßigen Veröffentlichung seines neuen Informationsangebots in Form von kompakten und themenspezifischen Selbstlerneinheiten und Wissensnuggets gestartet.

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Wirtschaftspolitik der Regierung in der Kritik

Unternehmen in Deutschland
Wirtschaftspolitik der Regierung in der Kritik

München. Die Unternehmen in Deutschland stellen der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Im Durchschnitt vergeben die Betriebe die Schulnote 4,2. Die Kritik erstreckt sich über alle Politikfelder und wird von allen Branchen gleichermaßen geäußert.

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Positive Entwicklung hält an

HDE-Konsumbarometer
Positive Entwicklung hält an

Berlin. Der positive Trend bei der Verbraucherstimmung hält an. Wie aus dem aktuellen Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hervorgeht, hellt sich die Stimmung im Februar weiter auf. Demnach steigt der Index auf den höchsten Stand seit letzten Sommer.

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Governance-Treffen der Brancheninitiative

Furniture-X
Governance-Treffen der Brancheninitiative

Köln. Vertreter der Initiatoren sowie des Expertenrats von Furniture-X kamen am Donnerstag, den 22. Januar, im Rahmen der imm cologne zusammen, um die nächsten Schritte zur Klärung zentraler Governance-Fragen zu erörtern.

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Fordert industriepolitischen Kurswechsel

HDH
Fordert industriepolitischen Kurswechsel

Berlin. Die wirtschaftliche Lage der deutschen Holzindustrie bleibt angespannt. Auch im Jahr 2025 setzte sich der Strukturabbau fort: Von Januar bis November sank die Zahl der Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten um 3,4 Prozent, die Zahl der Beschäftigten ging um 3,5 Prozent zurück.

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Fordert mehr politische Aufbruchstimmung

Handelsverband Deutschland
Fordert mehr politische Aufbruchstimmung

Berlin. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat sich zur gestrigen Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts der Bundesregierung geäußert. Der Verband nimmt die Politik in die Pflicht und fordert konsequentes Handeln sowie eine deutliche Fokussierung auf die Binnenwirtschaft.

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