Nach der Alno-Insolvenz im letzten Jahr verzeichneten viele Küchenhersteller massive Auftrags-Zuwächse, die daraus resultierten, dass sich die Alno-Kapazitäten auf andere Hersteller verteilten. Dieses erhebliche AuftragsWachstum führte wiederum dazu, dass die beauftragten Hersteller befürchten mussten, in Lieferverzug zu geraten – schlicht, weil sie die Auftragsflut nicht in der (meist früher) vertraglich vereinbarten Frist abarbeiten konnten.
Nach den Einkaufsbedingungen des Handels drohen in solchen Fällen …