AMK-Fazit zur LivingKitchen 2017
Positiv mit Luft nach oben

Foto: Lehmann

Am vergangenen Sonntag, den 22. Januar, ist die LivingKitchen 2017 zu Ende gegangen. Ein Großteil der ausstellenden Unternehmen auf der LivingKitchen ist Mitglied der AMK mit ihren 139 Mitgliedern. Grund genug für die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche ein Fazit der Messe zu ziehen, das insgesamt postitv ausfällt, aber auch Optimierungspotential für die LivingKitchen 2019 bietet.

Die LivingKitchen 2017 war aus Sicht des AMK-Vorstandes, der aktuell aus jeweils einer Führungsperson der BSH Hausgeräte, Nobilia Küchen, der MHK Group, Häcker Küchen, Miele, Zeyko Küchen und Blum besteht, eine sehr gute Messe und ein weiterer Schritt in Richtung internationale Küchen-Leitmesse in Deutschland. Man sei sich im Vorstand einig, dass die Bemühungen der Koelnmesse keineswegs nachlassen dürften, sondern im Gegenteil, weiterhin intensiviert werden sollten. Dies betreffe vor allem die Bereiche der Internationalität und der Medienarbeit. Die AMK werde nach Rücksprache mit ihren ausstellenden Mitgliedern in den Dialog mit der Koelnmesse einsteigen.

Im Auftrag des Vorstandes der AMK führt Geschäftsführer Kirk Mangels (Foto) abschließend aus: „Wenn die Koelnmesse im Schulterschluss mit der AMK auch in den nächsten zwei Jahren die Messe weiterentwickelt, dann sind wir davon überzeugt, dass es im Januar 2019 eine noch erfolgreichere Neuauflage der LivingKitchen geben wird. Die deutsche Küchenbranche, als leistungsfähigste der Welt, braucht eine Küchen-Leitmesse im eigenen Land für Handel und Konsumenten. Die LivingKitchen 2017 war hier ein nächster positiver Schritt.“

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