AMÖ
Die Ära Röhr geht zu Ende

Johannes Röhr zieht sich nach 31 Jahren aus dem Präsidium der AMÖ zurück. Foto: Schwarze

Johannes Röhr, Vizepräsident des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik e.V. (AMÖ), scheidet nach 31 Jahren aktiver Verbandsarbeit in der AMÖ, davon 23 Jahre als AMÖ-Vizepräsident, aus dem AMÖ-Präsidium aus. Anlässlich der Verabschiedung von Johannes Röhr zur Jahrestagung des Verbandes in Wiesbaden sagte AMÖ-Präsident Gert Hebert: „Es scheint fast unmöglich, adäquate Worte zu finden, um das Wirken und die Verdienste von Johannes Röhr für die AMÖ auch nur im Ansatz angemessen zu beschreiben. Im Zusammenspiel seiner fachlichen und sozialen Kompetenz, in seinem Engagement, mit seiner Weitsicht und seinem Augenmaß war er stets ‚fortiter in re, suaviter in modo‘ – hart in der Sache, mild in der Methode. Das Präsidium der AMÖ hat Verständnis für die Entscheidung, bedauert sie aber zutiefst und muss sie respektieren. Für die AMÖ geht damit eine Ära zu Ende.“

Johannes Röhr übernahm 1973 die Möbelspedition seines Vaters mit seinerzeit zwei Mitarbeitern und baute diese im Laufe der Jahre zur Anton Röhr Logistic Group, einer international agierenden Unternehmensgruppe mit mehr als 900 Mitarbeitern, aus. Er hat zudem bislang mehr als 120 Ausbildungsplätze in seinem Unternehmen zur Verfügung gestellt und war jahrzehntelang nicht nur im Branchenverband AMÖ sondern auch in vielen anderen Bereichen ehrenamtlich tätig. Erst im Februar wurde ihm wegen seiner Verdienste um das Gemeinwohl das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.




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