Arbeitskultur meets Sportkultur:
Anpfiff zur Partnerschaft von König + Neurath und Eintracht Frankfurt

Arnfried Lemmle, Bereichsleiter Sales und Marketing der Eintracht Frankfurt Fußball AG, und Jürgen Neubert, Vorstand Finanzen bei König + Neurath, bei der Trikotübergabe. Foto: König + Neurath

Der hessische, international agierende Anbieter für Büromobiliar und Raumlösungen, König + Neurath, begleitet den Traditionsverein Eintracht Frankfurt als neuer Partner vorerst für die nächsten zwei Jahre. Das Familienunternehmen entdeckt die individuelle Arbeitskultur des erfolgreichen Bundesligisten und übersetzt diese in maßgeschneiderte Möblierungskonzepte, um den gewachsenen Ansprüchen an die Arbeitsumgebung erfolgreich zu begegnen. Von der Analyse und Planung über die Fertigung bis zum nachhaltigen Service steht König + Neurath Eintracht Frankfurt bei der Gestaltung und Ausstattung des neuen ProfiCamps ideenreich und zuverlässig zur Seite – wie das Unternehmen mitteilt.

„Die Partnerschaft mit König + Neurath ist ein wichtiges Zeichen für die Zukunft von Eintracht Frankfurt, um unsere Arbeitsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten – nicht zuletzt mit Blick auf die Entstehung der neuen Geschäftsstelle. Schließlich rechnen wir mit einem weiteren Mitarbeiterzuwachs. Diesem Umstand sowie unserem bestehenden Mitarbeiterstamm sind wir es schuldig, ein so ansprechendes Arbeitsumfeld wie möglich zu bieten“, erklärt Arnfried Lemmle, Bereichsleiter Sales und Marketing der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Im Rahmen der Partnerschaft wird die Botschaft von König + Neurath auf den LED-Banden in der Commerzbank-Arena, auf den Social-Media-Kanälen von Eintracht Frankfurt sowie in Verbindung mit PR- und Spielerrechten zu sehen sein. „Wir freuen uns sehr über die zweijährige Partnerschaft. Gemeinsame Werte wie Tradition, Regionalität mit europäischer Ausrichtung und der Blick für die Zukunft vereinen unsere beiden Marken“, blickt Jürgen Neubert, Vorstand Finanzen bei König + Neurath, auf die zunächst bis zum Ende des Spieljahres 2020/21 veranschlagte Zusammenarbeit.


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