BabyOne
Künftig mit Director Retail

Foto: BabyOne

Henning Richter (Foto) übernimmt bei der Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindausstattung BabyOne die Verantwortung für die systemeigenen Fachmärkte sowie für die Expansion des stationären Geschäfts im deutschsprachigen Raum. In der neu geschaffenen Position als Director Retail berichtet der 41-Jährige direkt an die geschäftsführende Gesellschafterin Anna Weber.

Die Fachmärkte sind das wirtschaftliche Fundament des Franchiseunternehmens BabyOne, der stationäre Umsatzanteil beträgt 90%. Auch für die Zukunft will das Unternehmen das stationäre Geschäft stärken und weiter ausbauen. Um gleichzeitig auch das Online-Business voranzubringen, hat BabyOne seit Ende 2019 die lokalen Handelspartner mit ihrem Sortiment im „Ship-from-Store-Modell“ an den BabyOne Online-Shop angebunden. „Wir werden in Zukunft die Verknüpfung von stationärem und Online-Business weiter vorantreiben“, sagt Anna Weber. „Wir möchten auf allen Kanälen für unsere Kunden da sein. Da wir ein sehr beratungsintensives Sortiment führen und der Einkauf von Babyprodukten für viele Kunden ein sehr emotionales Erlebnis ist, wird der stationäre Handel auch in Zukunft ein wichtiger Ankerpunkt für unsere Kunden sein und zentrale Anlaufstelle, wenn eine umfassende Beratung gewünscht wird. Wir freuen uns, einen so erfahrenen Fachmann wie Hennig Richter für den Ausbau unserer stationären Fachmärkte und für unser Team gewonnen zu haben.“

Henning Richter kommt aus der Möbelbranche und bringt langjährige Expertise aus Industrie- und Händlerperspektive mit. Zuletzt war er in leitender Position im Vertrieb beim Markenmöbelhersteller Hülsta für Digitalisierung und Prozessoptimierung verantwortlich. Seine Erfahrungen wird der Diplom- Betriebswirt jetzt auch bei BabyOne einsetzen. „Mein Aufgabenschwerpunkt wird darin liegen, Omnichannel-Vertriebsprozesse zu definieren und zu optimieren, darin liegt ein Schlüssel für den Erfolg“, erklärt Richter. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und auf das Team bei BabyOne. Für ein inhabergeführtes Familienunternehmen zu arbeiten, war immer mein Traum.“


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