Bene
Präsentiert zukünftige Ausrichtung
Waidhofen an der Ybbs (Österreich). Der niederösterreichische Büromöbelhersteller Bene setzt im Rahmen der zukünftigen Unternehmensausrichtung konsequent auf Transformation und Umweltmanagement und will bis 2030 in der nachhaltigen Produktion führend sein. Zudem wechselt Benedikt Wolfram, der bisherige Chief Financial Officer (CFO), in den Vorstand der Austro Holding.
Die bisherigen Aufgaben von Wolfram wird Manfred Huber, Geschäftsführer Operations, Logistik und Einkauf, übernehmen. „Wir möchten uns bei Benedikt Wolfram für seinen Einsatz und das hohe Engagement herzlich bedanken“, unterstreicht Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing & Innovation.
Im Rahmen der zukünftigen Ausrichtung will das Unternehmen den fortschrittlichen Kurs und die strategische Unternehmensentwicklung der letzten Jahre konsequent weitergehen. So investiert der Büromöbelexperte kontinuierlich in die Produktion „Made in Austria“ sowie in ökologische Hightech-Fertigungsverfahren.
Der neu veröffentlichte Nachhaltigkeits-Report „Die Bene Verantwortung 2025“ soll zeigen, wie umweltbewusstes Handeln sämtliche Bereiche des Unternehmens prägt. Ein Zeichen für grüne Energie setzt der Hersteller mit der thermischen Dachsanierung und einer neuen, großflächigen Photovoltaikanlage. Das 10 Mio. Euro Investitionsvolumen umfassende Projekt startete im Mai 2023 und konnte im August 2024 erfolgreich abgeschlossen werden. Damit reduziert sich der Heizwärmebedarf am Standort in Waidhofen an der Ybbs nun um 50 %.
Mit seinen Produktlinien setzt das Unternehmen zudem auf eine nachhaltige Fertigung. So lassen sich beispielsweise beim modularen Raumsystem „Points“ einzelne Komponenten beliebig kombinieren, austauschen oder erweitern. Aufgrund der Verwendung sortenreiner Materialien und der Möglichkeit zur Demontage sei das System zudem nahezu komplett kreislauffähig.
„Wer Zukunft gestalten will, muss Verantwortung übernehmen“, sagt Bene-Geschäftsführer Fried. „Für Bene sind Nachhaltigkeit, die Produktion in Österreich und eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur auf Augenhöhe keine Pflichtaufgaben, sondern ein kontinuierlicher, inspirierender Entwicklungsprozess.“