Blum
103 neue Auszubildende

Blum begrüßte weltweit 103 neue Lehrlinge, 93 davon in Vorarlberg beim Kennenlernen im Ebnit. Foto: Julius Blum GmbH

Insgesamt 103 neue Auszubildende starteten Anfang September ihre Lehre bei Blum. Wie der Höchster Beschlägehersteller mitteilt, bildet das Unternehmen auf hohem technischem Niveau  an modern ausgestatteten Arbeitsplätzen  die Fachkräfte von morgen aus.

Am 1. September erfolgte bei Blum der Ausbildungsstart für 93 neue Lehrlinge, davon 18 Mädchen, in den Vorarlberger Werken. Sechs dieser Jugendlichten starten im neuen Ausbildungsmodell Duale Akademie eine praxisnahe Ausbildung nach der Matura. In den USA stellte das Familienunternehmen zudem acht, in Polen zwei Auszubildende ein. In Summe begin-nen damit 103 junge Menschen eine Lehre. „Die duale Ausbildung ist und bleibt ein zentraler Faktor für unser Unternehmen“, erklärt Ausbildungsleiter Dieter Hämmerle und ergänzt: „Die Entwicklungen rund um das Corona-Virus hatte auf unsere Einstellungszahlen bei den Lehr-lingen keinen Einfluss. Wir orientieren uns da an der mittelfristigen Bedarfsplanung aus unseren Werken.“

Das Ausbildungsangebot von Blum umfasst zehn Lehrberufe: Elektro-, Maschinenbau- und Prozesstechnik, Zerspanungs-, Konstruktions- und Fertigungsmesstechnik sowie Werkstoff-, Kunststoff-, Werkzeugbautechnik und Mechatronik. Zudem können Abiturienten im Rahmen der Dualen Akademie nach ihrer Matura eine duale Fachausbildung im Bereich Mechatronik oder Elektrotechnik absolvieren. Die Duale Akademie ist eine attraktive Alternative zum Studium und bietet vielversprechende berufliche Perspektiven. Interessierte haben die Möglichkeit, direkt nach der Matura im Unternehmen zu lernen, zu arbeiten und ihr eigenes Geld zu verdienen. Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt durch die Expertinnen und Experten bei Blum. Das theoretische Fachwissen vermittelt die Berufsschule. Teil der modernen Ausbildung sind Zukunftskompetenzen in sozialen, digitalen und internationalen Bereichen, welche die Absolventinnen und Absolventen zusätzlich fit für die Arbeitswelt von morgen machen.


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