Brüsseler Möbelmesse
Gute Stimmung in schwierigem Marktumfeld

Daumen hoch für eine gelungene 88. Ausgabe der Brüsseler Möbelmesse. Foto: Schwarze

235 Aussteller in 7 Hallen konnte die Brüsseler Möbelmesse aufweisen, die gestern zuende gegangen ist. Für die Messemacher ein großer Erfolg, konnten sie doch mit 235 Ausstellern 25 Marken mehr als im Vorjahr präsentieren.

Aber auch die Aussteller berichteten von einer exzellenten Besucherqualität und blicken größtenteils sehr zufrieden auf die 4 Tage zu Füßen des Brüsseler Wahrzeichen Atomium zurück. Der Aussteller-Zuwachs kam dabei nicht nur aus dem Heimatmarkt (von 83 auf 95 angestiegen), sondern auch aus dem Ausland (von 128 auf 140 gestiegen). Damit konnte die belgische Messe ihre Internationalität in absoluten Zahlen noch einmal steigern und wird damit auch für Besucher aus dem benachbarten Ausland immer relevanter. Mit dabei waren neben den einheimischen Platzhirschen wie Rom, Mobitec, Revor, Recor und  Mecam auch zahlreiche prominente Aussteller aus Deutschland. So suchtern und fanden unter anderem Polipol, Himolla, Wiemann und Bega hier die Besucher vor allem aus den Benelux-Ländern und Frankreich, aber auch aus Groß Britannien. Vor dem Hintergrund eines weiterhin schwierigen Marktumfeldes nahmen die Messeverantwortlichen diese Zahlen zum Anhlass, positiv in die Zukunft zu blicken.

Messe-Chef Glen De Maeseneer und sein Team hatten aber auch in diesem Jahr wieder ein attraktives Programm auf die Beine gestellt, um diesen Erfolg Möglich zu machen. Dazu gehörten eine nochmals ausgeweitete Präsentation hochwertiger Outdoor-Möbel, ein zusätzlicher Fokus auf den Objekt-Markt sowie die Belgian Design Island im Eingangsbereich, wo Studente4n, junge Designer und Start-up-Unternehmen die Möglichkeit hatten, ihre Entwürfe einer breiten Branchen-Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einen ausführlichen Bericht über die Brüsseler Möbelmesse lesen Sie in der November-Ausgabe des MÖBELMARKT.


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