Breckle – Neue Programme
„CO2 neutral sorgenfrei schlafen“

Breckle präsentiert sich auf der Hausmesse Süd ökologisch, nachhaltig und effizient

Diese Matratze enthält unter anderem Fasern aus recyceltem Meeresplastik von der Firma Sequal. Rendering: Breckle

Bettenprofis, die auf der Hausmesse Süd unterwegs sind, sollten auf jeden Fall bei Breckle in Bietigheim-Bissingen vorbeischauen. Das Unternehmen, das seit über 80 Jahren auf dem Markt ist, entwickelt und fertigt innovative Matratzen, Topper, Lattenroste, Box­springbetten und Zubehör. Die Fertigungstiefe der Firmengruppe mit ei­gener Schaumstoffherstellung, Feder­kernproduktion, Schreinerei und Näherei macht Breckle zu einem führenden Matratzen- und Polsterbettenhersteller in Europa.

CO2 neutrale Schäumung und DGM-Zertifikate

Auf der Hausmesse Süd 2019 präsentiert sich Breckle – ganz den aktuellen Entwicklungen entsprechend – als verantwortungsvolles Unternehmen. „All unsere Schaumstoffe für die Matratzen werden CO2-neutral geschäumt“, sagt Gerd Breckle, Geschäftsführer des Breckle Matratzenwerks in Weida. „Der CO2-Ausstoß beim Schäumprozess wurde durch unsere Entwicklung auf ein technisch mögliches Minimum ­reduziert. Diesen letzten Ausstoß kompensieren wir durch Unterstützung des zertifizierten Klimaschutzprojekts ,Brunnen – Für sauberes Wasser in Uganda.‘

Dieses Projekt dient dem Schutz des Regenwaldes im Kongo-Becken, einem wichtigen CO2 Speicher der Erde.“ Einen Nachweis liefert Breckle, Weida, mit der ID-Nr. 16-0183 DE unter www.klimaohnegrenzen.de.
Auch darüber hinaus weist Breckle Emissions- und Schadstoffwerte vor, die deutlich unter den bekannten Standards liegen. Das Unternehmen wurde deshalb mit der „Emissionsklasse A für Möbel“ und dem „Goldenen M“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel zertifiziert.

Cotton Made in Africa und recyceltes Meeresplastik

Darüber hinaus verarbeitet Breckle unter anderem nachhaltige Materialien. Hierzu gehört aktuell „Cotton made in Africa“ (CmiA), entstanden aus einer Initiative der Aid by Trade Foundation. Mehr als eine Million Kleinbauern aus Afrika arbeiten inzwischen mit CmiA zusammen und bauen Baumwolle nach den CmiA-Nachhaltigkeitskriterien an.

Außerdem verwendet Breckle Fasern aus recyceltem Meeresplastik von dem spanischen Unternehmen Seaqual. 400 Partner-Fischerboote fischen Plastik aus dem Meer, welches zu Fasern verarbeitet und über die Textilindustrie vermarktet wird. kh

Die CO2-Kompensierung von Breckle fließt in das Projekt „Brunnen – für sauberes Wasser in Uganda“ zum Schutz des Regenwalds im Kongo­becken. Foto: www.klimaohnegrenzen.de

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