Brüsseler Möbelmesse
Keine Messe? Geld zurück!

Foto: Brüsseler Möbelmesse

Die Brüsseler Möbelmesse steht weiterhin für den 8. bis 11. November auf dem Terminplan. Anfang Mai teilten die Veranstalter ihren Ausstellern mit, dass sie die Fakturierung aus gegebenem Grund anpassen werden. Während die Messe das Standgeld normal schon im Juni fakturiert, macht sie es dieses Jahr erst im September.

Dies war jedoch nur ein erster Schritt, um den Herstellern zu Zeiten der Coronakrise beizustehen. In Absprache mit dem Vorstand wurde beschlossen, den Sektor noch um ein Weiteres zu unterstützen. Die Veranstalter bieten die Garantie, dass der für das Standgeld gezahlte Betrag komplett rückerstattet wird, falls die Möbelmesse 2020 wegen neuer Maßnahmen der Belgischen Regierung abgesagt werden muss. Damit trägt die Brüsseler Möbelmesse den größten Teil des finanziellen Risikos allein. Natürlich hoffen die Messemacher, dass die Messe wie vorgesehen stattfinden kann.

Die Messeleitung ist optimistisch: „Die Zahl der Infektionen in Europa geht trotz Lockerung der Maßnahmen weiterhin zurück. Die Wirtschaft kommt wieder in Schwung, und aus verschiedenen internationalen Forschungsstudien ist ersichtlich, dass die Verbraucher sich mit der Absicht tragen, Möbel zu kaufen. Das sind günstige Signale, die uns für die kommenden Monate positiv stimmen. Wir sehen uns also in Brüssel, vom 8. bis 11. November!“

 

 

 


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