BSH
Weiht neues Entwicklungs- und Verwaltungsgebäude in Traunreut ein

Foto: BSH

Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit feierte die BSH Hausgeräte GmbH in Traunreut an diesem Montag, den 9. Juli, die Eröffnung ihres neuen Entwicklungs- und Verwaltungsgebäudes. Durch das stetige Wachstum des Standortes in den letzten zehn Jahren sei der Ausbau eine notwendige Investition gewesen, wie die BSH mitteilt. Um die Situation der Arbeitsplätze kurzfristig zu entspannen, wurden diese zuvor in den vorhandenen Räumlichkeiten bereits verdichtet und übergangsweise ein weiteres Gebäude angemietet.

Auf den etwa zusätzlich 5.000 qm Nutzfläche finden 230 Arbeitsplätze und ein EMV-Labor zum Test der Störfestigkeit von Elektrogeräten Platz. Das neue Gebäude bietet damit die Möglichleit, Teams zentral zusammenzuführen, wodurch Prozesse effizienter gestaltet werden können. In der neuen Konferenzzone, die für Besprechungen und Networking genutzt werden kann, wurde ein „CoffeePoint“ mit Sitzgelegenheiten sowie Home Connect-Geräten eingerichtet. In dem angeschlossenen Vortragssaal finden bis zu 100 Personen Platz. Vor dem Gebäude ist eine Ladesäule für E-Fahrzeuge mit zwei Anschlüssen vorhanden, um dem modernen Mobilitätskonzept des Standorts Rechnung zu tragen.

„Mit der Eröffnung des neuen Entwicklungs- und Verwaltungsgebäudes schaffen wir ein Zuhause für kreative Ideen und Innovationen aus Traunreut“, so Christoph Hechl, Leiter Pro-duktion Produktbereich Kochen. Gerade im Hinblick auf die stark wachsende Konkurrenz sei es wichtig, dass sich auch die deutschen Standorte dieser Herausforderung stellen und neue, innovative Wege gehen, führte Michael Schöllhorn, Chief Operating Officer der BSH, weiter aus. Die BSH brauche auf dem Weg in das digitale Zeitalter ein solides Fundament: „Der Wandel zu einem Hardware+ Unternehmen, das zusätzlich zu den Geräten individuelle, digitale Funktionen, Services und Inhalte anbietet, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Diese fordert ein hohes Maß an Innovationsfähigkeit, Agilität und moderne Formen der Zusammenarbeit. Mit dem neuen Entwicklungsgebäude schaffen wir hier in Traunreut beste Bedingungen.“, so Schöllhorn.

Europas führender Hausgerätehersteller beschäftigt am Standort Traunreut rund 3.000 Mitarbeiter. Bis heute wurden in Traunreut über 30 Millionen Herde und 20 Millionen Kochfelder gefertigt.


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