BSH
Zusammenarbeit mit humanitären Organisationen

„Ausreichende Ernährung ist ein grundlegendes Menschenrecht und eine der zentralen Säulen für ein würdevolles Leben. Wir möchten mit unserer Expertise und unseren Ressourcen dazu beitragen, das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern“, sagt Dr. Carla Kriwet, Vorsitzende der BSH-Geschäftsführung.

Die BSH Hausgeräte GmbH arbeitet künftig mit zwei humanitären Organisationen zusammen: Das World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen und Joblinge. Die Kooperation des Hausgeräteherstellers mit diesen beiden Organisationen unterstreiche  das ganzheitliche Engagement der BSH für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit.

Der WFP Innovation Accelerator konzentriert sich auf wirkungsvolle Innovationen, um eine Welt ohne Hunger zu erreichen. Dabei werden effektive Start-Ups und Innovationsteams identifiziert, unterstützt und skaliert. Mit über 90 Innovationen erreichte der WFP Innovation Accelerator im Jahr 2020 3,5 Millionen Menschen. Die BSH will ihre Expertise in der Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln sowie gesunder Ernährung in die Innovationsteams einbringen, um Projekte in Nigeria und im Südsudan zu fördern.

„Diese Zusammenarbeit steht in Einklang mit dem Purpose unseres Unternehmens: die Lebensqualität zu verbessern“, sagt Dr. Carla Kriwet, Vorsitzende der BSH-Geschäftsführung. „Ausreichende Ernährung ist ein grundlegendes Menschenrecht und eine der zentralen Säulen für ein würdevolles Leben. Wir möchten mit unserer Expertise und unseren Ressourcen dazu beitragen, das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern.“

Das World Food Programme der Vereinten Nationen erhielt 2020 den Friedensnobelpreis. Es ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Mit Nahrungsmittelhilfe ebnet das WFP Menschen, die Opfer von Konflikten, Katastrophen und den Auswirkungen des Klimawandels geworden sind, einen Weg hin zu Frieden, Stabilität und Wohlstand. Im Jahr 2019 hat die Arbeit der Organisation 97 Millionen Menschen erreicht.

Die BSH unterstützt in Deutschland zudem die Organisation Joblinge, ein gemeinsames Engagement von Interessensvertretern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.
Joblinge hilft jungen Menschen mit Startschwierigkeiten dabei, einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden. In intensiven, sechsmonatigen Programmen identifizieren die Teilnehmer individuelle Stärken und passende Beschäftigungsmöglichkeiten, zu denen sie anschließend praktische Berufserfahrung bei Partnerunternehmen sammeln – so auch bei der BSH. Die Organisation half bereits mehr als 10.000 jungen Menschen einen Job zu finden. Die Vermittlungsquote in den regulären Arbeitsmarkt liegt bei 75 Prozent und die Nachhaltig¬keitsquote bei 85% (gemessen sechs Monate nach Ausbildungsbeginn).

„Menschen Zukunftsperspektiven zu bieten, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Gesellschaft“, erklärt Dr. Kriwet. „Wir bei der BSH freuen uns, diese wahrhaft nachhaltige Initiative zu unterstützen. Während der Corona-Pandemie ist ihre Bedeutung nochmal gestiegen.“ „Unser gesamtes Team ist begeistert davon, dass die BSH unser Netzwerk als neuer Impact Partner stärkt und uns auf unterschiedliche Arten unterstützen möchte. Vor allem in der gegenwärtigen Krise ist das ein großartiges Zeichen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Ulrike Garanin, Geschäftsführerin von Joblinge.


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