Burgbad
Feiert 80-jähriges Jubiläum

Der Burgbad-Standort in Bad Fredeburg/ Schmallenberg. Foto: Burgbad

Schmallenberg. Der Badmöbelhersteller Burgbad aus dem Sauerland feiert sein 80-jähriges Bestehen. 

Burgbad wurde im Jahr 1946 von Dieter Ruddies in Bad Fredeburg als kleine Holzwarenschreinerei gegründet. Mit der frühen Spezialisierung auf Badmöbel Mitte der 1960er‑Jahre reagierte Burgbad auf den Wandel des Badezimmers vom rein funktionalen Raum hin zu einem Bestandteil des Wohnumfelds. Spiegelschränke, Waschtischunterschränke und Stauraumlösungen wurden sukzessive zu abgestimmten Programmen weiterentwickelt.

In den 1990er‑Jahren wuchs das Unternehmen durch gezielte Akquisitionen, unter anderem in Greding, Lauterbach‑Allmenrod und Frankreich. Die Gründung der Burgbad AG 1995 schuf die organisatorische Basis für eine strukturierte Weiterentwicklung der Gruppe. Seit 2008 ist Burgbad Teil der international tätigen Eczacıbaşı‑Gruppe. Heute ist die Marke in Märkten wie Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich sowie Benelux präsent.

Der Badmöbelhersteller bündelt Kompetenzen in Holzverarbeitung, Lackierung, Folierung sowie in der Verarbeitung von Keramik, Glas und Mineralguss. Am Standort Greding wird dieses Know‑how mit automatisierten Fertigungs- und Logistikprozessen kombiniert. Mit der Inbetriebnahme einer vollautomatischen Kommissionierung im Jahr 2025 wurde ein weiterer Schritt zur Effizienzsteigerung in der Produktion umgesetzt.

Im Laufe von acht Jahrzehnten hat sich das Unternehmen zu einem etablierten Hersteller hochwertiger Badmöbel für den europäischen Markt entwickelt. „80 Jahre Unternehmensgeschichte bedeuten Verantwortung – für Produkte, Mitarbeiter und Partner“, sagt Stefan Sallandt, CEO von Burgbad. „Unsere Aufgabe ist es, Bewährtes weiterzuentwickeln und zugleich offen zu bleiben für strukturelle und technologische Veränderungen.“ 


zum Seitenanfang

zurück