Cadeaux und Floriga 2026
Erfolgreiches Messedoppel

Foto: Cadeaux Leipzig / Sabrina Werner

Leipzig. Das Messe-Duo bestehend aus Cadeaux und Floriga hat ein Besucherplus verzeichnet. Vom 28. Februar bis 2. März kamen insgesamt 8.300 Besucher in die Leipziger Messehallen. Über 350 Aussteller und Marken aus elf Ländern präsentierten dort ihre Neuheiten für die kommenden Saisons.

Die Aussteller und Marken zeigten die ganze Sortimentsvielfalt von Gedeckter Tisch, Cook-Shop und Genuss über Erzgebirgisches Kunsthandwerk, Floristik bis hin zu Wohnaccessoires, Papeterie, Beauty & Wellness.  

Damit unterstreicht das Messe-Duo seine Wahrnehmung als zentrale Order- und Netzwerkplattform für den Fachhandel in Mitteldeutschland. „Hier informiert sich der regionale Handel über Trends, stellt seine Sortimente für das laufende Geschäftsjahr, saisonale Höhepunkte und Weihnachten zusammen“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Projektdirektor Andreas Zachlod betont die Bedeutung des persönlichen Austauschs: „Das gewachsene Interesse zeigt, wie wichtig persönliche Begegnung, Inspiration und direkte Ordermöglichkeiten gerade in einem dynamischen Marktumfeld sind.“

Am ersten Messetag fand die feierliche Enthüllung eines 1,80 Meter großen erzgebirgischen Nussknackers im Forum Erzgebirge statt. Das Kunstobjekt entstand im Rahmen des Design-Wettbewerbs „Newsknacker – So geht sächsisch!“ und wurde erstmals öffentlich präsentiert. Der Entwurf der Holzspielzeugmacherin Marie Friedrich setzte sich gegen über 200 Einreichungen aus ganz Deutschland durch. Ihre Idee, Sachsen auf dem Nussknacker zu verewigen, überzeugte die Jury. 

Floriga läutete die Gartensaison ein 

Auf der Fachbörse für die grüne Branche präsentierten am 1. März insgesamt 125 Aussteller und Marken aus Deutschland, Polen und den Niederlanden Trends und Neuheiten für Gartenbau, Floristik und Gartencenter.

Der sächsische Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch eröffnete die Floriga mit einem Grußwort und einem anschließenden Rundgang. Dabei kam er mit vielen Ausstellern ins Gespräch: „Ich bin beeindruckt von der positiven Stimmung und dem Engagement der Betriebe aus Sachsen und Mitteldeutschland. Gleichzeitig stehen diese Betriebe vor großen Herausforderungen. Mindestlohnerhöhungen, hohe Energiekosten und Anforderungen im Pflanzenschutz belasten viele Unternehmen spürbar. Auf Bundes- und auch auf europäischer Ebene müssen wir daran arbeiten, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Denn wir brauchen starke, regional verwurzelte Betriebe, die mit ihrem Land verbunden sind und ihr über Generationen gewachsenes Wissen bewahren und weitergeben.“


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