CeMAT ASIA
Neuer Ausstellerrekord angepeilt

Die Hersteller für Intralogistiklösungen und -systeme präsentieren auf der CeMAT ASIA ihre Produktneuheiten. Foto: CeMAT ASIA

Mit deutlich mehr als 600 Ausstellern peilt die CeMAT ASIA, die vom 6. bis zum 9. November auf dem Shanghai New International Expo Centre (SNIEC) ausgerichtet wird, einen neuen Rekord an. „Wir haben in diesem Jahr einen sehr starken Zuspruch und erwarten Aussteller aus mehr als 20 Ländern, das ist noch einmal ein deutliches Plus gegenüber dem vergangenen Jahr“, sagt Krister Sandvoss, Global Director CeMAT worldwide.
Der boomende Online-Handel sorge auch in China für immer höhere Anforderungen an die logistischen Prozesse. In 2016 wurden 31 Milliarden Päckchen ausgeliefert, im vergangenen Jahr rund 42 Milliarden, das entspricht einer Steigerung von 35 Prozent. Aber auch die zunehmend vernetzte Produktion bewirke einen Wandel im Materialfluss und in den Lieferketten, der nur durch automatisierte Intralogistik gestaltet werden könne. Allein aus Deutschland wurden 2017 Intralogistikprodukte im Wert von 600,3 Millionen Euro nach China exportiert. „Obwohl viele deutsche Intralogistikanbieter bereits Produktionskapazitäten in China aufgebaut haben, bleibt China nach wie vor eines der wichtigsten Abnehmerländer für die Branche“, sagt Sascha Schmel, Geschäftsführer des VDMA Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik.
Die Hersteller für Intralogistiklösungen und -systeme präsentieren auf der CeMAT ASIA ihre Produktneuheiten. Zu den Ausstellern zählen sowohl nationale als auch internationale Unternehmen. Logistikroboter und fahrerlose Transportsysteme zählen dabei seit Jahren zu den Highlights. Flurförderzeuge und Zubehör sind ein weiterer bedeutender Bereich und auch das Thema Verpackung bildet einen wichtigen Teil der CeMAT ASIA.


zum Seitenanfang

zurück