China International Furniture Fair (CIFF)
Gut gestartet

Nach strengen protokollarischen Regeln: Eröffnungszeremonie der CIFF am gestrigen Mittwoch.

Recht schwungvoll begann am gestrigen Mittwoch die CIFF in der südchinesischen Wirtschaftsmetropole Guangzhou. Schon in den ersten Stunden zeigte sich, dass diese Veranstaltung für internationale Besucher der bedeutendste Anziehungspunkt im Rahmen des asiatischen Messefrühlings ist. Auch der deutschsprachige Raum ist in Guangzhou wieder gut vertreten. Auf der Messe unterwegs sind unter anderem Segmüller, Lutz, Porta, Buhl, Home24, Kabs, Pfister und Niehoff. Guangzhou ist nicht nur Plattform für die chinesische Möbelindustrie. Die Messe wird auch zunehmend von ausländischen Anbietern genutzt, die von der CIFF aus entweder den chinesischen Markt bedienen oder weltweit aktiv sein wollen. Zahlreiche wichtige internationale Big Player sind auf der Messe vertreten, unter anderem Ashley aus den USA oder Natuzzi und Château d'Ax aus Italien. Aus Deutschland ist Meise Möbel zum zweiten Mal mit dabei. Erneut sind die Türken stark vertreten. Auf dem Länder-Pavillon präsentieren sich in diesem Jahr knapp 30 Unternehmen. Wie üblich wird die CIFF in zwei Phasen durchgeführt. Im ersten Abschnitt werden bis zum kommenden Sonntag Wohn- und Outdoormöbel, Heimtextilien und Wohnaccessoires gezeigt. Vom 28. März bis zum 1. April stehen Büro- und Objektmöbel sowie Zulieferteile im Mittelpunkt. Insgesamt werden, beide Teilabschnitte zusammen gerechnet, 680.000 qm Ausstellungsfläche belegt, auf denen rund 4.000 Unternehmen ihre aktuellen Angebote vorstellen. Die nächste CIFF findet im September statt, allerdings nicht in Guangzhou, sondern in Shanghai. Wie  MÖBELMARKT online bereits berichtete, beginnt die Messe am 8.  September im neuen, 400.000 qm großen Messezentrum im Stadtteil Honqiao. Einen Tag später geht die etablierte Furniture China im Shanghai New International Exhibition Center an den Start.

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