Cosentino
Digital Business Unit gegründet

Die neue Digital Business Unit von Cosentino wird von Paco Martínez-Cosentino Alfonso geleitet. Foto: Cosentino

Die Cosentino Gruppe hat mit der Digital Business Unit einen neuen Geschäftsbereich gegründet. Sie ist Teil des seit Jahresbeginn laufenden Prozesses zur Reorganisation und unternehmensinternen Verbesserung. In diesem Rahmen werde die DBU eine führende Rolle bei der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells von Cosentino spielen, indem sie die Transformationsprozesse beschleunigen und die Digitalisierungsmaßnahmen des Gesamtunternehmens bündeln soll.
 
Der neue Geschäftsbereich wird von Paco Martínez-Cosentino Alfonso geleitet, der zum Global Head of Digital Business ernannt wird. Die DBU wird künftig alle digitalen Geschäftsinitiativen des Unternehmens leiten. Bisher waren diese Initiativen unter den Teams der Bereiche Strategy, Marketing und Systems aufgeteilt. Die neue Geschäftseinheit ist künftig auch für das Management der Vertriebsfunktionen im Unternehmen sowie die Leitung der Abteilung CBU (Business Strategy Consultant) zuständig und wird neue Strategien wie zum Beispiel die Call- Center-Strategie für potenzielle Kunden und Interessenten umsetzen.

Paco Martínez-Cosentino Alfonso erklärt: „Es ist eine große Ehre und gleichzeitig eine große Verantwortung, diese neue Rolle in der Firma zu übernehmen. In den letzten Jahren haben wir im Bereich der digitalen Innovation große Fortschritte gemacht, uns die besten Tools angeeignet und die besten Köpfe eingesetzt, um diese Herausforderung zu meistern. Trotzdem haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Wir dürfen nicht darin nachlassen, die internen Prozesse und innovativen Plattformen und Dienstleistungen in Schlüsselbereichen wie Strategie, kommerzielles Know-how und Datenintelligenz zu optimieren. Ich bin überzeugt, dass wir auf Sektor-Ebene und in unserer Wertschöpfungskette eine Führungsrolle übernehmen und unseren Bestands- und Neukunden sowie Sektoren und Märkten erheblichen Mehrwert bieten können. Denn viele von ihnen operieren noch immer auf Grundlage traditioneller Modelle und müssen sich an das neue digitale Umfeld anpassen.“


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