Deutsche Küchenmöbelindustrie
Rund 8% mehr Ausfuhren im 1. Quartal

Abb.: VdDK

Die deutsche Küchenmöbelindustrie hat auch nach dem 1. Quartal 2016 ihre Top-Position im Export unterstrichen. Im Vergleich zum Vorquartal wurden 8,8% mehr Waren ausgeführt. Das teilte der Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie (VdDK) heute mit. Wichtigstes Exportland für deutsche Küchenmöbel bleibt mit großem Abstand Frankreich. In das EM-Gastgeberland wurden im Vergleich zum 1. Quartal 2015 9,5% mehr Küchen geliefert. Ebenfalls Wachstumsraten von 12,1% bzw. 5,5% wiesen die Länder auf den Plätzen 2 und 3, die Niederlande und die Schweiz, auf.
Allerdings lagen im 1. Quartal 2016 auch wieder die Importe im Plus (+2,94%), wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau. Die meisten Küchen kommen wie gehabt aus Italien, Litauen und Frankreich. Allerdings gab es in diese drei Top-Importländer für Küchenmöbel im 1. Quartal 2016 jeweils einen Rückgang im Vergleich zum 1. Quartal 2015. Das die Importe dennoch stiegen, lag auch an den starken Wachstumsraten von China (+48,3%), Ungarn (+115,0%) und Spanien (+79,9%).



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