Deutsche Wohnmöbelindustrie
Umsatzentwicklung im Februar
Herford. Das Segment der Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel hat im Februar einen Umsatz von rund 381 Millionen Euro verzeichnet, ein Minus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Zeitraum Januar bis Februar 2026 belief sich der Umsatz auf knapp 741 Millionen Euro (minus 8,6 Prozent). Dies teilt der Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie (VdDW) mit.
Der Inlandsumsatz betrug im Berichtsmonat 269,9 Mio. Euro, was einem Rückgang von 9,25% entspricht. Der Auslandsumsatz lag bei 111,1 Mio. Euro, was einem Minus von 4,70% entspricht. Euro. Die Exportquote lag bei 33,98%.
Das geht aus den offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und des Verbands der Deutschen Wohnmöbelindustrie (VdDW) hervor. Das Segment der Wohnmöbel setzt sich dabei folgendermaßen zusammen: 40% Möbelteile, 30% Wohn-, Ess-, Schlafzimmermöbel, 13% Möbel aus anderen Materialien, 10% Kleinmöbel und 7% Sitzmöbel nicht gepolstert.