Digital Printing Association (DIPA)
Aus Arbeitsgemeinschaft wurde ein Verband

Im Juli fand in Brixen das erste DIPA-Symposium statt. Foto: DIPA

Nach der Premiere der Arbeitsgemeinschaft DIPA auf der Ligna 2019 wird am 6. Februar 2020 in Hannover das erste Symposium zur Oberflächengestaltung mit Digitaldruck auf deutschem Boden durchgeführt. Inzwischen ist aus dem Interessenverbund auch ein eingetragener Verband mit Ali Özyilmaz (Geschäftsführender Gesellschafter von MB Digitalprint) als Vorstand geworden.
Die DIPA wurde von den Unternehmen Homag Group, MB Digitalprint, Li&Co, Durst Phototechnik und Adler-Werk Lackfabrik ins Leben gerufen. Der Verband (Digital Printing Association) betrachtet den individuellen Oberflächengestaltungsprozess ganzheitlich und will den Digitaldruck als innovatives Verfahren möglichst vielen Anwendern zugänglich machen. Außerdem versteht er sich als „gemeinsame Zukunftswerkstatt“ für Themengebiete wie beispielsweise Consulting, Wissensvermittlung und Standardisierung bzw. Zertifizierung. Im Juli 2019 hatte die DIPA in Brixen/Italien bei der Firma Durst bereits ein Symposium rund um den Digitaldruck in der Oberflächengestaltung durchgeführt.
Inzwischen ist auch die Messe Hannover mit im Boot und zählt neben dem Adler-Werk Lackfabrik, Durst Image Technology Deutschland, Durst Professional Services, Homag, Li&Co und MB Digitalprint zu den Gründungsmitgliedern. Daher wird das nächste Symposium im Februar auch auf dem Messegelände in Hannover im Tagungsbereich der Halle 19 durchgeführt.
Der ganztätige Kongress mit deutschsprachigen Fachvorträgen, Erfahrungsberichten und viel Raum zum Networking soll Antworten zum Thema „Oberfläche selbst gestalten“ bieten. Themen sind unter anderem unterschiedliche Drucksysteme und Technologien, die richtige Vor- und Nachbehandlung, Handhabung von Dekor und Design, Prepress-Workflow, Schnittstellenanbindung zum Webshop sowie die größten Herausforderungen im Digitaldruck.


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