Dornbracht
Verzicht auf die ISH

„Die völlig veränderten Rahmenbedingungen der Weltwirtschaft, die Energiekrise mit ihren Auswirkungen auf unsere Industrie und dem resultierenden Fokus auf Heizungsbau haben uns dazu bewogen, diese unangenehme, aber notwendige Absage vorzunehmen“, erklärt Stefan Gesing, CEO der Dornbracht AG & Co. KG, die Absage der ISH 2023. Foto: Dornbracht

Die Dornbracht AG & Co. KG verzichtet mit ihren Marken Alape und Dornbracht auf die Teilnahme an der ISH 2023. Durch die aktuellen Herausforderungen in der Sanitärindustrie, mit rückläufiger Frequenz in den Bad-Ausstellungen, begrenzten Kapazitäten im Handwerk und allgemeiner Investitionszurückhaltung, sieht Dornbracht die Chancen für eine erfolgreiche ISH-Teilnahme als zu gering an.

„Die völlig veränderten Rahmenbedingungen der Weltwirtschaft, die Energiekrise mit ihren Auswirkungen auf unsere Industrie und dem resultierenden Fokus auf Heizungsbau haben uns dazu bewogen, diese unangenehme, aber notwendige Absage vorzunehmen“, erklärt Stefan Gesing, CEO der Dornbracht AG & Co. KG.

Das Unternehmen priorisiert weiterhin die konsequente Verfolgung seiner Transformationsziele, die in der neu formierten Dornbracht AG & Co. KG seit September 2020 dynamisch vorangebracht wurden. Der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt mit Fokus auf Partner und Kunden und die Entwicklung des Produktportfolios seiner beiden Marken sollen auch in den kommenden Monaten konzentriert weiterverfolgt werden. „Das sehr positive Feedback aus dem Markt hat uns darin bestärkt, den eingeschlagenen Weg mit ganzer Kraft auch im kommenden Jahr weiterzugehen“, bekräftigt Gesing die Entscheidung und erläutert weiter: „Wir haben uns letztlich nicht gegen die ISH entschieden, sondern für unsere Kunden. Die ISH ist eine äußerst wichtige Messe für unsere Industrie und für Dornbracht. Dies angemessen zu würdigen ist uns sehr wichtig. Darum werden wir die Verbände als Träger der Messe weiter unterstützen.“


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