Ekornes/Qumei
Deal ist abgeschlossen

Treffen in der norwegischen Ekornes-Zentrale: CEO Olav Holst-Dyrnes im Gespräch mit Helmut Merkel. Foto: Ekornes

Nachdem nun auch die finanziellen Transfers durchgeführt wurden, ist die Übernahme der norwegischen Ekornes AS durch den chinesischen Möbelhersteller Qumei unter Dach und Fach. Dies berichtete Ekornes-CEO Olav Holst-Dyrnes gegenüber MÖBELMARKT-Chefredakteur (international) Helmut Merkel, der derzeit zu Gast bei Ekornes ist. Qumei bezahlte für Ekornes 550 Mio. Euro. Der Jahres-Umsatz von Ekornes lag zuletzt bei 300 Mio. Euro.

Wie Holst-Dyrnes weiter betonte, wird sich nach dem Investment der Chinesen am Auftritt von Ekornes bzw. der Marken „Stressless“ und „Svane“ nichts ändern. „Es hat einen Besitzerwechsel gegeben, aber es wird keine Veränderung im Unternehmen geben“, stellt der Ekornes-Chef heraus. Allerdings werde Ekornes zukünftig in China über die Zugehörigkeit zu Qumei deutlich zulegen können. Bisher ist Ekornes in China zwar schon vertreten, aber in überschaubarem Rahmen.


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