Emma Matratzen
Auf Emma One folgt Emma Two

Mit der" Emma Two" geht der Matratzenhändler jetzt noch besser auf die individuelle Schlafposition der Benutzer ein. Foto: Emma Matratzen

Im Herbst 2019 wurde die Matratze "Emma One" von der Stiftung Warentest mit der Gesamtnote 1,7 (gut) bewertet (90x200cm, hart). Die aktuelle Testsiegerin hat damit überzeugt, dass alle Körpertypen in allen Schlafpositionen gut auf ihr liegen können. Jetzt wurde das Nachfolgeprodukt "Emma Two" gelauncht. Ihre Besonderheit: aufgrund ihrer dualen Struktur können Kunden sie, egal ob Rücken‐ oder Seitenschläfer, entsprechend ihrer bevorzugten Schlafgewohnheiten optimal nutzen.

Einer der Firmenwerte bei Emma Matratzen lautet „Ownership doesn’t rest“ und im mittlerweile über 30‐köpfigen Forschungs‐ und Entwicklungsteam von Emma bedeutet dieses Credo, dass die in den 22 Ländern verfügbaren Produkte kontinuierlich verbessert werden sollen. Offensichtlich mit Erfolg, denn in 11 Ländern wurden Matratzen von Emma bereits für ihre Qualität mit Höchstnoten ausgezeichnet. „Für uns sind Auszeichnungen und Höchstnoten für unsere Produkte Bestätigung und Ansporn gleichermaßen. Daher haben wir uns nach dem Testsieg vergangenen Herbst von Stiftung Warentest gefragt, wie wir die guten Liegeeigenschaften der "Emma One" noch weiter verbessern können. Unser Anspruch ist es jetzt eine Matratze auf den Markt zu bringen, die nicht nur gut, sondern sehr gut für verschiedene Körpertypen in verschiedenen Schlafpositionen geeignet sein wird. Bei der Entwicklung der "Emma Two" haben wir die ergonomische Anpassungsfähigkeit gesteigert und Kunden können sie entsprechend ihrer bevorzugten Schlafgewohnheiten nutzen. Wir sind gespannt auf das Feedback“, so Manuel Müller, Gründer und Geschäftsführer von Emma zum Launch der Emma Two.

Der Matratzenkern der "Emma Two" hat eine duale Struktur und soll optimal für gängige Körpertypen in Rücken‐ sowie Seiten‐ und Bauchlage geeignet sein. Ein Liegeprofil fördert bei Personen, die auf der Seite oder dem Bauch schlafen, das leichte Einsinken von Schulter bzw. Oberkörper. Der Aufbau des anderen Liegeprofils bietet Rückenschläfern eine höhere Stabilität. Je nach bevorzugter Schlafposition können Kunden bei ihrer "Emma Two" wählen, welche Hälfte zum Kopfende wird. Der Härtegrad der "Emma Two" wird als mittelhart eingestuft (H3). 


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