Emma – The Sleep Company
Die millionste Matratze verkauft

Bereits über eine Million Matratzen wurden weltweit verkauft. Darüber freuen sich natürlich auch Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller, Gründer und Geschäftsführer von Emma – The Sleep Company. Foto: Emma Sleep GmbH / Moritz Reich

Am Freitag wurde die Millionste Emma-Matratze verkauft – das teilte das Unternehmen Emma – The Sleep Company jetzt mit. Damit habe man das ursprünglich gesetzte Ziel, diese Marke im Laufe des Jahres zu erreichen, übertroffen. „„Wir haben geplant, 2020 die millionste Emma zu verkaufen, allerdings haben wir dieses Ziel nun früher als erwartet übertroffen“, freut sich Dr. Dennis Schmoltzi, neben Manuel Müller Gründer und Geschäftsführer von Emma. Erworben wurde das Jubiläumsprodukt in Großbritannien, neben Frankreich, den Niederlanden und Deutschland einer der relevantesten Märkte des Sleep Techs. Ein Indikator dafür, wie erfolgreich die Expansion außerhalb des Heimatmarktes gelingt, ist das im März veröffentlichte und die Entwicklung der letzten Jahre bewertende Ranking der Wirtschaftszeitung Financial Times: Danach zählt Emma zu den am stärksten wachsenden Unternehmen Europas.

Ebenfalls erfolgreich ist man mit der Fachhandelsmarke Dunlopillo. Deren überdurchschnittlich guter Jahresstart mit dem Smart Select Konzept im stationären Handel wurde zwar Anfang März abrupt durch die Corona-Pandemie unterbrochen. Doch seitdem die Geschäfte wieder geöffnet haben, punktet Dunlopillo weiterhin mit seinem bedarfsorientierten und übersichtlichen Sortiment.

Durch den Erfolg von Emma – neben Deutschland auch in anderen europäischen Märkten wie Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden – sowie Dunlopillo hat das Unternehmen auch seine Umsatzprognose für das laufende Jahr erhöht. Wie bei sehr vielen Onlinehändlern hat der durch die Corona-Pandemie bedingte Lockdown gerade auch bei Emma zu stärkeren Onlineumsätzen geführt. „Mit Blick auf alle beschriebenen Effekte erhöhen wir unser für 2020 ausgegebenes Umsatzziel um 20 Prozent von 200 Millionen Euro auf 240 Millionen Euro“, prognostiziert Schmoltzi. 


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