Emma – The Sleep Company / Neue Programme
Betten-Kollektion mit "Wow"-Faktor

Emma – The Sleep Company beeindruckt mit starken Jahreszahlen und neuen Dunlopillo-Betten

Die neue Betten-Kollektion wird von Dunlopillo höchst emotional präsentiert – hier mit dem Motiv „Paradiesisch“. Fotos: Emma – The Sleep Company

Dunlopillo, die Fachhandels-Marke der Matratzen-Spezialisten von Emma – The Sleep Company, entwickelt sich vom reinen Matratzen-Anbieter hin zu einer ganzheitlichen Marke rund um das Thema Schlafen. Einen ersten Blick auf die neuen Betten erlaubte man dem MÖBELMARKT Sleep bereits im Dezember 2020. Die große Premiere war dann eigentlich für die imm cologne geplant, doch bekanntlich kam alles anders und die Möbelmesse musste pandemie-bedingt abgesagt werden. Davon lassen sich die Frankfurter Betten-Experten aber natürlich nicht aufhalten, die ersten Dunlopillo-Bettenshops werden bereits im Handel aufgebaut – Premiere bei Porta – um nach dem neuerlichen Lockdown die Betten-Kollektion direkt dem Endkunden präsentieren zu können. Dabei bleibt sich die Marke treu und macht ihr Vermarktungskonzept für den Handel und für die Verbraucher übersichtlich und besonders leicht verständlich – genau wie bei den Matratzen.

Showroom in Frankfurt

Um auch ohne große Fachmesse die neuen Polster- und Boxspringbetten dem Handel zeigen zu können, hat Dunlopillo einen Showroom in Frankfurt eingerichtet, der die gesamte Produktwelt der aufgeweckten Traditionsmarke umfasst – einschließlich einer Musterpräsentation der Betten. Die Darstellung zeigt, wie man mit einer überschaubar großen Ausstellungsfläche überaus wirksam die ganze Vielfalt der Dunlopillo-Kollektion am POS zeigen kann.
Mit der Kollektion geht Dunlopillo zudem einen ganzheitlichen Weg: Boxspringbetten werden ergänzt durch klassisch-schlanke Polsterbetten sowie üppige Polsterbetten mit einer durchdachten Stauraum-Funktion. Alle drei Betten-Kategorien sind zudem je nach Wunsch kombinierbar mit den verschiedenen Dunlopillo-Matratzen aus den Serien „Smart Adapt“, „Fusion Helix“ und „Diamond Degree“, so dass der Kunde seine individuelle Kombination aus Bettentyp und Liegekomfort zusammenstellen kann. Auch ein ergänzender Topper ist natürlich erhältlich. Gleichzeitig können die vier Design-Kopfteile, die in Material und Anmutung höchst unterschiedlichen vier Fußvarianten sowie die 18 Bezugsstoffe frei mit den Bettentypen in verschiedenen Größen kombiniert werden. Dem Wunsch des Kunden nach Gestaltungsfreiheit und die Notwendigkeit beim Handel, mit überschaubarer Typenvielfalt beraten zu können, wird so gleichermaßen Rechnung getragen.

Starker Auftritt am POS

Dunlopillo-Betten werden im Handel einen starken Auftritt hinlegen, das verspricht schon die emotional aufgeladene Präsentation, die man in Frankfurt hierfür entwickelt hat. Mit den drei starken Kampagne-Motiven „Paradiesisch“, „Traumhaft“ und „Fantastisch“ entführt man den Verbraucher in eine ganz eigene Schlafwelt. Die fantasievollen Motive sind am POS in Form von großen, hinterleuchteten Rahmen oder Wandflächen bereits von weitem gut erkennbar und sorgen dafür, dass die Dunlopillo-Betten in der großen Vielfalt der Stand-Alone-Betten – gerade auf der Großfläche – nicht untergehen: „Das Thema Schlafen ist für den Verbraucher ein hochemotionales Thema und entsprechend ist auch unsere Präsentation hochemotional“, erklärt Christoph von Wrisberg, bei Emma – The Sleep Company verantwortlich für die Marke Dunlopillo. Ebenso emotional wie der POS-Auftritt und das Design der Kollektion sind auch die Namen der einzelnen Kopfteile. „Pegasus“ steht für klassischen Glamour mit einem abgesetzten Polster in Rautensteppung, „Eden“ überzeugt mit einer großformatigen, harmonischen Würfelsteppung, „Atlantis“ erhält sein ausgeprägtes Charisma durch eine an den klassischen Chesterfield-Look angelehnte, geknöpfte Steppung und „Avalon“ überzeugt durch einen zauberhaften Purismus mit gerundeten Kanten. Alles in allem eine klare und dennoch gefühlvolle Formensprache, die mit allen drei verschiedenen Bettaufbauten hervorragend harmoniert und von der sich die Macher einen großen Erfolg versprechen.

Starke Zahlen im Krisenjahr

Zum Jahresstart gab die Dunlopillo-Muttergesellschaft auch ihre Umsatzzahlen für das Jahr 2020 bekannt (alle hier aufgeführten Zahlen sind vorläufig in der bei Redaktionsschluss vorliegenden Fassung). Und die sind – gelinde gesagt – beeindruckend. Das Unternehmen, an dem sich die Familien-Holding Haniel vergangenes Jahr mit 50,1 Prozent beteiligte, setzte 2020 rund 400 Mio. Euro um. Der internationale Umsatz explodierte damit von 150 Mio. im Vorjahr um 165 Prozent! Die bereits einmal im Jahresverlauf auf 240 Mio. Euro stark nach oben korrigierte Umsatzerwartung wurde also noch einmal deutlich um mehr als 100 Mio. Euro übertroffen.
Dieses Wachstum ist auch von den Auswirkungen durch Corona beeinflusst, denn mit seiner starken Online-Marke „Emma“ profitierte Emma – The Sleep Company klar von dem generellen Boom beim Online-Handel in 2020. Doch darauf kann man die Entwicklung sicher nicht reduzieren. Nach Angaben der Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens, Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller, fußt das Umsatzwachstum auf den drei Säulen Expansion, Team und innovative Produktentwicklung. Mehr als 500 Mitarbeiter arbeiten inzwischen an den drei Standorten Frankfurt, Manila und Lissabon, mit der Marke Emma ist man inzwischen in 25 Ländern online. Expansion bedeutet hier nicht nur den Launch der Marke „Emma“ in neue Märkte, sondern auch den Ausbau von Marktanteilen in den bestehenden Märkten. Außerdem baut man den Omnichannel-Ansatz des Unternehmens konsequent aus. In Deutschland geschieht dies durch die Marke Dunlopillo, die im Handel kontinuierlich Marktanteile gewinnt, in anderen Ländern wird die Retail-Präsenz durch das Ausrollen des „Emma Select“-Sortimentes im stationären Handel gestärkt. 
Für das Jahr 2021 kündigt das Unternehmen zudem mit „Emma Motion“ die nach eigenen Angaben „fortschrittlichste Smart Mattress weltweit“ an, zunächst in den Niederlanden und in Frankreich, 2022 auch in Deutschland. Damit sollte auch der Grundstein für ein weiteres Wachstum im laufenden Jahr gelegt sein. 
Arnd Schwarze

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