Entwicklung am Rohstoffmarkt
Dornbracht hält Preise stabil

Foto: Dornbracht

Die Preise für Armaturen und Accessoires für Bad, Spa und Küche bleiben bei Dornbracht, trotz der aktuellen Preisentwicklung beim Produktionsmaterial, bis zum Jahresende stabil. Damit stemmt sich der Hersteller gegen den allgemeinen Trend, verzichtet auf kurzfristige Preiserhöhungen und schafft so für seine Partner in Handel und Handwerk Planungssicherheit.

Dornbracht produziert ausschließlich am Unternehmensstandort in Iserlohn. Das dafür benötigte Produktionsmaterial wird zu 98% aus dem europäischen, davon 78% aus dem deutschen Markt zugekauft. Dabei hat das Iserlohner Unternehmen aktuell die gleichen Herausforderungen, wie alle Hersteller: Die Rohstoffpreise sind seit einiger Zeit überproportional gestiegen.
 
Stefan Gesing (Foto), CEO der Dornbracht AG & Co. KG erläutert: „Für uns steht ganz klar die Partnerschaft mit dem Handel und dem Handwerk im Vordergrund. Wir verstehen deren Nöte, verzichten jetzt auf eine Preiserhöhung und geben damit Planungssicherheit. Im Rahmen der Entwicklung des Unternehmens mit einer verstärkten Kundenorientierung, ist Verlässlichkeit dabei für uns das Leitmotiv.“
 
Dornbracht will vor diesem Hintergrund die Preisanpassung für seine Armaturen und Accessoires für Bad, Spa und Küche erst zum Jahreswechsel 2021/2022 im regulären Rhythmus vornehmen.


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