EPH
Für „Möbel Made in Germany" als Fremdprüfer anerkannt

Oliver Bumbel (EPH Dresden) und Jürgen Korf (NIMM-EPH Detmold) nahmen an einer Schulung des VDM und der DGM teil. Foto: EPH

Das akkreditierte Entwicklungs- und Prüflabor Holztechnologie (EPH) erweitert seinen Service im Bereich der Produktüberwachung um die Prüfung zum Erlangen des Geographischen-Herkunfts-Gewährzeichens „Möbel Made in Germany“ (MMIG) nach RAL-RG 0191.

Oliver Bumbel (EPH Dresden) und Jürgen Korf (NIMM-EPH Detmold) nahmen dazu am 16. Juni 2021 an einer Schulung des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie e. V. (VDM) und der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e. V. (DGM) teil.

Die DGM ist die Kennzeichnungs- und Überwachungsstelle für das Zeichen. Beide Auditoren stehen interessierten Unternehmen ab sofort als Ansprechpartner zu Inhalt und Ablauf der Werksprüfung zur Verfügung.

Unter der RAL 0191 hat das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) Anforderungen und Begriffsbestimmungen festgelegt, die zusammen mit dem VDM und der DGM entwickelt wurden. Ziel ist es sicherzustellen, dass der wesentliche Herstellungsvorgang in Deutschland erfolgt, mit dem das Produkt seine für den Verbraucher maßgebende Qualität und charakteristischen Eigenschaften erhält.

Das Kernelement der Prüfung mit regelmäßiger Überwachung ist die Erfassung der zu zertifizierenden Produkte mit Bauteilen und Lieferanten, den erbrachten Konstruktionsleistungen, vorhandenen Systemen zur Sicherung der Produktqualität, dem Nachweis der Produktqualität und dem Herstellungsprozess. Die detaillierte Prüfung der Voraussetzungen erfolgt während einer Werksprüfung.


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