Ewe-Küchen
Als klimaneutraler Hersteller ausgezeichnet

Foto: Ewe-Küchen

Ewe-Küchen ist von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ ausgezeichnet worden. Als neuer Teilnehmer im DGM-Klimapakt ist der österreichische Küchenhersteller mit Sitz in Wels direkt auf die höchste Stufe der Klimaschutzinitiative gesprungen. Ein weiterer Produktionsstandort des zu 100% in Österreich fertigenden Unternehmens befindet sich in Freistadt. 96% der verarbeiteten Hölzer stammen aus heimischen und europäischen Wäldern. Mit dem DGM-Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ kann Ewe Küchen Endverbraucher fortan noch besser von der gelebten Nachhaltigkeit des Unternehmens überzeugen, ist sich DGM-Geschäftsführer Jochen Winning sicher.

„Wir freuen uns sehr, dass sich mit Ewe-Küchen ein weiteres nachhaltiges Unternehmen aus Österreich unserem Klimapakt angeschlossen hat, um einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so der DGM-Geschäftsführer. Andreas Hirsch, Geschäftsführer Ewe-Küchen, ergänzt: „Umweltverantwortung und Nachhaltigkeit sind für Ewe-Küchen wesentliche Bestandteile des Wertesystems und daher werden diese Themen seit Jahren eigenverantwortlich vorangetrieben. Unsere Küchen haben nicht nur den Anspruch, ein schönes und ansprechendes Designstatement zu sein, sondern auch ein nachhaltiges Produkt. Die Kennzeichnung ist für uns daher eine logische Konsequenz und bestätigt uns in unserem Tun.“

Das Ziel des Anfang 2016 gegründeten Klimapakts für die Möbelindustrie ist die Bilanzierung, Reduzierung und Neutralisierung von CO2-Emissionen. Die Grundlage bildet die CO2-Bilanz der teilnehmenden Unternehmen, der sogenannte Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck). Dieser wird in Zusammenarbeit mit einer professionellen Klimaschutzberatung erstellt und analysiert. Zweitens werden die CO2-Emissionen so weit wie möglich reduziert, und drittens im Idealfall schließlich vollständig abgelöst – so wie es ewe-Küchen nun vorgemacht hat. „Die Ablösung der Treibhausgasemissionen erfolgt durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten, die von Projektbetreibern auf der ganzen Welt angeboten werden und der Infrastruktur am Projektstandort sowie der globalen CO2-Bilanz zugutekommen“, erklärt Winning und er ergänzt: „Auch wenn die Möbelproduktion nicht gänzlich ohne CO2-Emissionen auskommt, kann jeder Hersteller viel Gutes für das Klima tun – so wie auch jeder einzelne Mensch. Denn Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, bei der die Möbelindustrie gerne vorangeht, um andere Branchen, Unternehmen und Menschen zu motivieren ebenfalls mitzumachen“, schließt der DGM-Geschäftsführer.


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