Exklusiv-Interview mit Arne Petersen
„Extrem gutes Bauchgefühl“ für die imm cologne 2017 – erste Ausblicke auf 2018

Foto: Merkel

In einem exklusiven Interview mit dem MÖBELMARKT beschreibt Koelnmesse-Geschäftsbereichsleiter Arne Petersen (Foto) seine Erwartungen an die kommende imm cologne. In diesem Zusammenhang berichtet er von einem „extrem guten Bauchgefühl“. Belegen kann er diese optimistische Grundstimmung u. a. mit dem guten Stand der bisherigen Besucher-Registrierung.  Arne Petersen: „Erfreulich ist, dass schon Mitte November Anmeldungen zahlreicher wichtiger internationaler Handels- und Einkäufer-Gruppierungen vorlagen, z. B. von Alinéa, Conforama und But aus Frankreich, von der Home Retail Grpup, John Lewis, Harveys, Heal’s und DFS aus Großbritannien, Piet Klerkx aus den Niederlanden, der Top Interieur Group aus Belgien, der XXXLutz-Gruppe aus Österreich oder etwa von der Migros aus der Schweiz.“

Im Gespräch mit dem Kölner Messemanager ging es zwar vorrangig um das bevorstehende Messedoppel imm cologne/LivingKitchen 2017. Petersen gab aber auch schon einen Ausblick, was bis zum Jahr 2018 passieren soll. Bereits zur imm cologne 2017 rückt der Smart-Bereich, also die Hallen 7 und 8, stärker in den Fokus konzeptioneller Veränderungen, die bis 2018 umgesetzt werden sollen. Diskutiert wird u.a. über eine Konzentration der Messe-Laufzeit auf die Fachbesuchertage, also von Montag bis Donnerstag. Premiere wird 2018 die German Furniture Plaza erleben, die in Halle 5.2 auf der ehemaligen Möbelmeile-Fläche organisiert wird. Dort wird vor allem den Export orientierten Unternehmen die Möglichkeit geboten, sich „auf deutlich kleineren Flächen, aber dennoch sehr attraktiv, im Verbund mit anderen“ zu präsentieren, so Arne Petersen. Damit wolle man solche deutsche Aussteller zurück auf die imm cologne bringen, die zuletzt der Messe fern geblieben sind.

Das ausführliche Interview mit Arne Petersen ist in der Dezember-Ausgabe des MÖBELMARKT ab Seite 28 nachzulesen.

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