Fachmessen/Fachkongresse
Ab Ende Mai in NRW wieder erlaubt

„Die Wiederbelebung der Wirtschaft ist dringend nötig“, so NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Foto: Land NRW / W. Meyer-Piehl

Gute Nachrichten für die Messelandschaft in Nordrhein-Westfalen: Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes hat entschieden, dass Fachmessen und Fachkongresse ab Ende Mai wieder veranstaltet werden können. Voraussetzung ist, dass sich die Infektionslage nicht verschlechtert und die Veranstaltungen mit Hygiene-Konzept und begrenzter Teilnehmerzahl korrespondierend zur Fläche stattfinden.

Ab dem heutigen 11. Mai dürfen zudem in Nordrhein-Westfalen schrittweise Restaurants, Ferienwohnungen, Campingplätze und Hotels unter strengen Schutzbestimmungen für das Publikum öffnen. Die corona-bedingten Flächenbeschränkungen beim Handel entfallen.

„Die Wiederbelebung der Wirtschaft ist dringend nötig. Denn wir befinden uns in der größten Krise seit Ende des 2. Weltkriegs. Viele Händler haben massive Einbußen erlitten. Ich freue mich daher sehr, dass alle Geschäfte größenunabhängig vom 11. Mai an wieder öffnen dürfen. Das gibt neue Kaufimpulse und die Ertragslage der Betriebe kann sich wieder verbessern“, so NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. „Zudem nutzen wir die Spielräume, die wir uns erarbeitet haben, um die am härtesten getroffenen Branchen Gastronomie und Tourismus verantwortlich und behutsam zu öffnen. Schritt für Schritt müssen Gastronomen und Hoteliers die Umsätze erreichen, die sie vor der Krise erzielen konnten – nur so können sie ihren 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Perspektive geben. Schließlich dürfen Fachmessen und Fachkongresse, wenn die Infektionslage sich nicht verschlechtert, demnächst unter strengen Auflagen wieder stattfinden – damit ist das Messeland Nordrhein-Westfalen Vorreiter in Deutschland.
Bei jedem dieser Schritte gilt: Wir halten die Balance zwischen Gesundheitsschutz und der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Öffnung, um das Erreichte nicht zu gefährden.“


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