Gartenmoebel.de
Hebt Jahresprognose 2020 deutlich an

Unternehmerehepaar Birgit und Aron Holtermann zusammen mit gartenmoebel.de-Beiräten Marcus Diekmann und Prof. Dr. Gerrit Heinemannn. Foto: gartenmoebel.de

Gartenmoebel.de wird seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2020 inklusive der Untermarke loungedreams.com voraussichtlich auf 43,5 Mio. Euro verdoppeln. Diese Prognose gibt die Betreibergesellschaft AH Trading GmbH bekannt. Parallel dazu stellte die Geschäftsführung der AH-Trading-Gruppe eine überproportionale Renditeentwicklung für das Jahr 2020 in Aussicht. 

Nach 36% Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2019 lag die Ursprungsplanung für das laufende Jahr bei 40% Umsatzsteigerung. Diese Zahlen wurden bereits nach dem zweiten Quartal deutlich übertroffen. Demnach zeichnet sich für das dem Ehepaar Birgit und Aron Holtermann gehörende E-Commerce Unternehmen bereits jetzt eine Umsatzverdoppelung für das laufende Geschäftsjahr ab. Auch das operative EBIT konnte über Umsatzentwicklung gesteigert werden und wird mit einer Prognose von 8% Rendite beziffert. 

Zur Wachstumsbewältigung wurde im laufenden Geschäftsjahr die Mitarbeiterzahl in den beiden eigenen Logistikstandorten Xanten und Rheinberg sowie die Anzahl der E-Commerce-Mitarbeiter in der Zentrale in Xanten deutlich erhöht. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen im Jahr 2020 über 70 feste Mitarbeiter, die in den Saisonspitzen von bis zu 40 Saison-Arbeitskräften unterstützt werden. Darüber hinaus arbeiten in einem externen Callcenter 20 Agenten für die AH-Trading GmbH. „Durch den Mix aus Inhouse-Know-how und Prozess-Outsourcing, erhalten wir uns auch bei beschleunigtem Wachstum eine enorme Flexibilität, ohne die Kernkompetenzen aus der Hand zu geben und an Geschwindigkeit zu verlieren“, so Birgit Holtermann. 

Den wesentlichen Grund für das weit überdurchschnittliche Wachstum sieht das Gründerpaar in der starken Positionierung in der Nische. „Wir haben in den letzten Jahren konsequent daran gearbeitet, Abhängigkeiten zu reduzieren. Durch den Aufbau einer eigenen Logistik mit zwei Lagerstandorten konnten wir uns vom klassischen Streckengeschäft lösen. Dadurch wurde auch während des Lockdowns die Warenverfügbarkeit und Marge aufrechterhalten“, erklärt Aron Holtermann, der zusätzlich in der Unabhängigkeit von Marktplätzen einen wesentlichen Erfolgsfaktor sieht: „Wir bringen fast 20 Jahre Marktplatzerfahrung mit, generieren aber den Löwenanteil des Geschäftes über die hauseigenen Webshops.“ 


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