Germania
Internationalisierung geht weiter

Stephan Middendorf präsentiert auf der M.O.W. das Garderoben-Programm „GW-Parenzo“ in internationalem Look. Foto: Schwarze

Nicht nur der deutsche Kunde wird immer internationaler, sondern auch der Zerlegtmöbelhersteller Germania. Um neben dem modernen deutschen Möbelkäufer auch dem internationalen Markt gerecht zu werden, hat das ostwestfälische Unternehmen einen neuen Exportleiter eingestellt. Stephan Middendorf leitet den Bereich Export seit dem 15.06.2018 und wird nun nach einer erfolgreichen Einarbeitungsphase die ausländischen Märkte bearbeiten.

Auf der M.O.W. konnte Middendorf schon das neue Garderoben-Programm „GW-Parenzo“ präsentieren, das sich anlehnt an den oft in Mailand gesehenen minimalistischen Stil mit markantem Fußdesign. „Natürlich zeichnet sich auch dieses Programm durch die typische Germania-Qualität „Made in Germany“ aus und überzeugt durch gedämpfte Beschläge, schwarze Metallteile mit Feinperlstruktur, weiße Hochglanzfronten, Melaminharzbeschichtung und verstellbare Einlegeböden“, erklärt Middendorf auf der Messe in Bad Salzuflen im Gespräch mit MÖBELMARKT online.


zum Seitenanfang

zurück