GfMTrend-Küchenmesse
Unterstreicht Trend zu höherer Wertigkeit

GfMTrend-Geschäftsführer Joachim Herrmann (l.) mit Matthias Berens, Vertriebsleiter von Bauformat. Foto: Steger

Mehr als 200 Mitgliedsunternehmen und über 500 Gäste folgten am 3. und 4. Dezember der Einladung des GfMTrend-Verbandes zur Küchenmesse nach Bad Gögging ins Hotel The Monarch.

Damit lag das Interesse etwas über der bereits sehr guten Besucherfrequenz des Vorjahres. Sowohl Lieferanten als auch die Verbandsmitglieder werteten den Verlauf positiv. Die ausstellenden Unternehmen zeigten sich nicht nur erfreut über die perfekte Organisation und die erneut familiäre Atmosphäre sondern vor allem über die guten Geschäfte an den beiden Messetagen. Dass die Orderlaune der GfMTrend-Anschlusshäuser gut war, lag nicht zuletzt an den Steigerungsraten, die der Verband insgesamt erzielen konnte. Wie Geschäftsführer Joachim Herrmann während der Messe mitteilte, konnte bis Ende Oktober der Gesamtumsatz über alle Warengruppen hinweg um 8,9% erhöht werden. Besonders gut schnitten Polstermöbel und Küchen ab. Zum Teil hätten neue Verbandsmitglieder zu diesem Wachstum beigetragen. Allerdings konnten auch viele Bestandsmitglieder deutliche Umsatzzuwächse verbuchen, wie Joachim Herrmann ergänzend betonte. Was die Warengruppen Küche betrifft, konnten Küchenspezialgeschäfte und Küchenabteilungen in Vollsortimentshäusern in gleichem Maße zulegen.

Dass während der Küchenmesse gut geordert wurde, lag aber nicht allein am Rückenwind der guten Resultate in den letzten Monaten. Beflügelt wurde das Messegeschäft zusätzlich durch die speziellen Angebotspakete, die der Verband für seine Mitglieder zu diesem Event geschnürt hatte - sei es in Form attraktiver Messerabatte oder durch besondere, verkaufsfördernde Marketing-Tools. Neben den bekannten Stammlieferanten, beteiligten sich an der aktuellen Küchenmesse auch einige neue Aussteller, wie z. B. Nolte, Stengel Steel Concept oder Culina Luce.

Präsentiert wurden auf der Messe sowohl die aktuelle Topline-Kollektion als auch das im hochwertigen Genre angesiedelte Handelsmarkenkonzept Apero, das sich auf Lieferantenseite unverändert auf Häcker, Bauformat und Ballerina konzentriert.

Damit sich die Verbandsmitglieder mit einem eigenständigen, nicht vergleichbaren Sortiment gegenüber Mitbewerbern profilieren können, setzt GfMTrend noch stärker auf Exklusivität, wie Günther Ottenbacher betonte. Ottenbacher ist im September als Produktmanager Küchen zu GfMTrend zurückgekehrt. Exklusivität lasse sich aber nicht nur durch speziell für den Verband gefertigte Modelle erreichen, sondern beispielsweise auch durch die Kombination bestehender Küchenserien mit speziellen Holzkomponenten anderer Lieferanten. Entsprechende Beispiele wurden auf der Messe präsentiert. Eine Alleinstellung und besondere Kompetenz können GfMTrend-Mitglieder aber nicht nur über Produkte demonstrieren, wie Ottenbacher ergänzt, sondern beispielsweise auch mit einer Fünfjahresplan-Garantie auf E-Geräte, die der Verband seinen Mitgliedern kostenlos anbietet.

Breit gefächert war das Messeangebot auch in den Bereichen E-Geräte und Zubehör. Gerade diese Produkte seien, so GfMTrend-Geschäftsführer Joachim Herrmann, dafür verantwortlich, dass die Wertigkeit der verkauften Küchen kontinuierlich steige. Herrmann ist davon überzeugt, dass die GfMTrend-Mitglieder mit den auf der Verbands-Küchenmesse präsentierten Angeboten, diese Entwicklung erfolgreich fortsetzen können.

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