GfMTrend
Trauert um Christine Brückner

Foto: GfMTrend

Am Abend des 12. August verstarb im Alter von 72 Jahren Christine Brückner (Foto), die langjährige Prokuristin des GfMTrend-Verbandes. Christine Brückner war schon dabei, als Gustav Baumeister im Jahr 1975 die damalige GfM gründete. Den Verband hat sie bis zuletzt maßgeblich mitgeprägt. Auch nach dem überraschenden Unfalltod Baumeisters und dem Umzug der GfM-Zentrale von München-Grünwald ins niederbayerische Neustadt/Donau sowie nach der 2005 erfolgten Fusion zu GfMTrend hielt sie dem Verband die Treue.

Über Jahrzehnte hinweg unterstützte sie als „gute Seele“ von GfMTrend und als akribisch arbeitende, umtriebige Macherin die jeweiligen Geschäftsführer und die Gremien des Verbandes. Vielen Mitgliedern, Lieferanten und Freunden des Verbandes wird sie vor allem als kompetente Ansprechpartnerin sowie als perfekte Organisatorin unzähliger Verbandsveranstaltungen im Gedächtnis bleiben.

GfMTrend-Geschäftsführer Joachim Herrmann kommentierte den Tod Christine Brückners mit tiefer Betroffenheit: „Trotz angeschlagener Gesundheit engagierte sich Christine Brückner bis zuletzt für unseren Verband. Noch vor wenigen Wochen dirigierte sie in gewohnt professioneller Weise unsere Jahreshauptversammlung in Wien. Seit der Verbandsgründung war sie bei GfM und später bei GfMTrend an Bord und begleitete den Verband in dieser langen Zeit durch nicht immer einfache Fahrwasser. Sie unterstützte maßgeblich die Arbeit der Landesdelegierten und des Beirates. Insgesamt war sie zu einem sehr hohen Maß dafür mitverantwortlich, dass sich GfMTrend bis heute zu einem erfolgeichen Verbund mittelständischer Küchen- und Möbelfachhändler entwickeln konnte.

Einen unvergleichlichen Beitrag leistete Christine Brückner für die Geschlossenheit und den Zusammenhalt unseres Verbandes. Wenn heute immer wieder von der ,GfMTrend-Familie’ gesprochen wird, dann ist dies in erster Linie ihr Verdienst. Dies werden wir Christine Brückner nie vergessen. Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden ihrer Tochter und den Angehörigen.“


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