Glatz
Spendet seit 125 Jahren Schatten

Dölf und Markus Glatz. Foto: Glatz

Der Schweizer Schirmspezialist Glatz feiert sein 125-jähriges Firmenjubiläum. Die Anfänge des Unternehmens gehen auf das Jahr 1895 zurück, als Albert Glatz, Schirmmacher der ersten Generation, sein Geschäft in Frauenfeld (Kanton Thurgau) eröffnet. Waren es damals Kokettierschirme, vertreibt Glatz heute seine  Schattenspender für Haus, Garten, Terrasse sowie für die Hotellerie und Gastronomie weltweit. Ende der 1980er Jahre übergab Dölf Glatz, Schirmmacher der dritten Generation, die Firmenleitung an seinen Sohn Markus. Für den heutigen CEO begann damals die heiße Phase, in der die Weichen für die Zukunft gestellt wurden, wie es in einer Pressemitteilung heißt. 40 % aller Glatz-Produkte sind heute „Swissdesign“, 60 % „swissmade“ und werden in Frauenfeld produziert.

Für Hoteliers und Gastronomen sieht sich das Unternehmen in der Rolle des Anbieters mit der größten Auswahl an Großschirmen. Individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt, fertigt Glatz binnen zwei Wochen Schirme „Made to Measure“ ab Stückzahl 1, die weltweit ausgeliefert werden. Exemplarisch für den Erfolg steht der Exportanteil. Betrug dieser 10 % im Jahr 1980, waren es 2019 nunmehr 70%.

Aus dem ehemaligen Ein-Mann-Betrieb ist in 125 Jahren ein familiengeführter Industriebetrieb mit mehr als 100 Mitarbeitern entstanden.


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