Gorenje – neue Programme
Der nächste Schritt

Der Gorenje-Sitz im slowenischen Velenje mit Stammwerk, in dem zu Beginn des Jahres rund 400 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Fotos: Gorenje

Über die Entwicklung des Unternehmens und eine neue Modellreihe hat Gorenje am Stammsitz im slowenischen Velenje informiert. Im Fokus aller Aktivitäten der Tochtergesellschaft von Hisense – nach der operativen Verschmelzung und der anschließenden vollständigen Integration der Hisense Germany GmbH in die Gorenje Vertriebs GmbH, wurde jüngst auch die Namensänderung der Gesellschaft in Hisense Gorenje Germany GmbH umgesetzt – stehen dabei Handel und Verbraucher.

„Mit der offiziellen Umfirmierung, dem Hauptsitz in der Metropolregion München sowie der neuen Organisationsstruktur haben wir eine hervorragende Grundlage, um die Ziele unserer beiden Marken mit gemeinsamer Stärke zu erreichen. Wir haben ein vielfältiges und engagiertes Team mit extrem hohem Know-how für die Vermarktung unseres breiten Produktsortiments von Consumer Electronics und Haushaltsgroß- sowie -kleingeräten an den gesamten deutschen Handel. Wir freuen uns, mit dieser gebündelten Kraft noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner eingehen zu können“, so Sühel Semerci, Deutschlandchef und Executive Vice President. Neben dieser strategischen Positionierung in Deutschland wurden bereits zu Beginn des Jahres im Gorenje-Stammwerk in Velenje rund 400 Arbeitsplätze geschaffen. In allen drei europäischen Produktionsstätten sind somit über 6.500 Mitarbeiter beschäftigt; für die gesamte Gruppe über 9.700. Die Gesamtproduktionsfläche in Velenje beträgt nun 60 Hektar, auch die Investitionen in die technologische Ausstattung belaufen sich auf mehrere Millionen Euro, so Semerci. Dabei stehe vor allem die Entwicklung im eigenen Kompetenzzentrum im Fokus. Markt- forschungsergebnisse sowie Rückmeldungen vom Handel können so schneller in neue, zielgruppen- und markt-gerechte Produkte fließen.

Der Gorenje-Sitz im slowenischen Velenje mit Stammwerk, in dem zu Beginn des Jahres rund 400 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Foto: Gorenje

Für erfolgreiche Kocherlebnisse

In diese Kategorie ordnet Gorenje auch die „OptiBake“ Einbau-Herde und  -Backöfen ein. Die auf einer neuen Plattform entwickelten Geräte – neben zeitlosem Edelstahl besticht ein durchgängiger Look in Schwarz, da sowohl Bedienpanel, Bedienelemente als auch Front komplett aus schwarzem Glas bestehen – gehen mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen gezielt auf die Bedürfnisse von Anfängern, Kochbegeisterten und nicht zuletzt erfahrenen Köchen ein.

„OptiBake Advanced“-Modelle sind mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet und daher im Küchenfachhandel mit seiner hohen und persönlichen Beratungskompetenz erhältlich. So verfügen diese beispielsweise über „Icon LED+“, eingebaute LED-Screens mit allen wichtigen Steuerungen und Informationen zu Programm- und Temperaturdetails der Features. Highlight ist die Funktion „SteamAssist“, die Garen und Backen laut Gorenje mit Dampf auf ein neues Level hebt. „Mit 16 Herden, zwölf Backöfen und je sieben Ofen- und Herd-Sets werden durch die verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten bei ‚OptiBake‘ Garen und Backen zum reinsten Vergnügen“, so Semerci, der u. a. mit der neuen Modellreihe Gorenje als eine führende Premiummarke auch im westeuropäischen Raum etablieren möchte. Sebastian Lehmann

Anja Zankl, Head of Marketing, und Sühel Semerci, Executive Vice President, stellten in Velenje die neue Modellreihe „OptiBake“ vor. Foto: Lehmann

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