Grohe
Produziert ab sofort CO₂-neutral

Ausgestattet mit Solartechnologie, spart der Produktionsstandort in Klaeng/ Thailand bis zu 2.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat Grohe das DGNB-Zertifikat in Silber verliehen. Damit ist das Werk in Klaeng eines der nachhaltigsten Südostasiens. Foto: Grohe

Als einer der ersten Hersteller ganzheitlicher Badlösungen und Küchenarmaturen produziert Grohe ab sofort CO₂-neutral. Damit erreicht das Unternehmen einen zentralen Meilenstein seines langfristig angelegten Nachhaltigkeitsengagements.

„Die Initiative knüpft nahtlos an zahlreiche Maßnahmen in unseren Werken an, die die Reduktion des CO₂-Fußabdruckes fördern und ressourcenschonend wirken. Wir sind sehr stolz darauf, mit GROHE goes ZERO ein Pionier unserer Branche zu sein“, so Thomas Fuhr, COO Fittings LIXIL International und CEO der Grohe AG. „Und wir streben direkt die nächste Stufe an: Bis Ende 2021 möchten wir alle Vertriebsniederlassungen weltweit klimaneutral gestalten.“

Die Initiative zahlt damit auch auf ein zentrales Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie von Lixil ein, dessen Teil Grohe seit 2014 ist: Bis 2050 soll der positive Umweltbeitrag aus Gebäude- & Lifestyle-Lösungen sowie der Produktion die Umweltbelastung übertreffen.

Um das selbst gesetzte Vorhaben der CO₂-neutralen Produktion zu erreichen, nutzt Grohe seit Juli 2019 an allen fünf Lixil Emena Produktionsstandorten und in den deutschen Logistikzentren Ökostrom. Zudem investiert die Marke in Solartechnologie, Blockheizkraftwerke und innovative, materialsparende Herstellungsverfahren wie den 3D-Metalldruck, um eine ressourcenschonende Wertschöpfungskette zu gewährleisten.

Um bislang nicht reduzierbare CO₂-Emissionen auszugleichen, unterstützt Grohe zwei Kompensationsprojekte: Die Marke fördert den Betrieb eines hydroelektrischen Kraftwerks in Indien, wodurch auf eine Stromerzeugung durch Kohlekraftwerke verzichtet werden kann sowie ein Projekt in Malawi, das bei der Reparatur und Wartung von Bohrlöchern, die der Trinkwassergewinnung dienen, ansetzt.


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