Grohe
Verstärkt Engagement im Bereich Nachhaltigkeit

Foto: Grohe

Ab sofort unterstützt Grohe das Pacific Garbage Screening (PGS) Projekt von Marcella Hansch (Foto). Zusammen mit einem interdisziplinären Team von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Meeresbiologen arbeitet die studierte Architektin an der Entwicklung einer Wasserplattform, die Plastikmüll einsammeln soll, ehe er die Ökosysteme in Ozeanen und Flüssen schädigt. Die Vision von sauberem Wasser durch die Reduzierung von Plastikmüll ist auch für Grohe ein zentrales Anliegen.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Marcella Hansch und PGS. Die ungeheuren Mengen an Plastikmüll in Flüssen und Ozeanen sind ein kollektives Problem und eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Daher stand für uns schnell fest, dass wir ein so wichtiges Projekt für die Reduzierung von Plastikmüll fördern wollen“, bekräftigt Thomas Fuhr, CEO der Grohe AG, dieses Vorhaben: „Besonders beeindruckt uns auch die Leidenschaft mit der sich Marcella Hansch und ihr Team ihrer Mission widmen. Sie möchten nicht nur eine Lösung schaffen, die Plastik aus dem Ozean filtert, sondern auch die Menschen zum Umdenken bewegen.“ Auch für Marcella Hansch ist die Zusammenarbeit mit Grohe bedeutend: „Für uns sind Partnerschaften unglaublich wichtig, denn ein globales Problem können wir nur gemeinsam angehen. Das Engagement von Grohe mit ihren Produkten, aber auch in der Produktionskette maximal auf Plastik zu verzichten und Plastik zu reduzieren, begeistert uns. Daher freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

Grohe verfolgt einen 360-Grad-Nachhaltigkeitsansatz, der Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden, Prozesse, Produkte und den gesellschaftlichen Beitrag gleichermaßen umfasst. So entwickelt die globale Marke nicht nur ressourcenschonende Produkte, die dem Endverbraucher ein nachhaltigeres Leben ermöglichen, sondern hat sich auch zum Ziel gesetzt, im Jahr 2020 erster führender Hersteller der Sanitärbranche mit einer CO2-neutralen Produktion zu werden. Dabei ist der Einsatz von Ökostrom, Photovoltaik und Blockheizkraftwerken von entscheidender Bedeutung. Um bislang nicht reduzierbare CO2-Emissionen ausgleichen zu können, wird die Sanitärmarke ab 2020 zwei Kompensationsprojekte unterstützen.


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