HDH
Begrüßt Forschungsgelder gegen Waldbrandgefahr

„Wir müssen jetzt alles dafür tun, um dauerhafte Schäden für das Ökosystem Wald zu vermeiden“, betont Denny Ohnesorge, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie. Foto: Archiv

Die Bundesministerien für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) bewilligen zum 1. Mai 2020 22 neue Forschungs- und Modellvorhaben zur Waldbrandprävention. Denny Ohnesorge, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), sieht die mit 11,3 Mio. Euro geförderten Projekte als wichtige Maßnahme: „Wir müssen jetzt alles dafür tun, um dauerhafte Schäden für das Ökosystem Wald zu vermeiden.“    

„Waldbrände, Trockenheit und Schädlingsbefall sind eine massive Bedrohung. Laut Waldzustandsbericht 2019 ist in Nordrhein-Westfalen nur noch etwa jeder fünfte Baum intakt. Wir begrüßen die geplanten Projekte außerordentlich, um die Gefahren für den Wald zu minimieren. Nur durch eine nachhaltige Präventionsarbeit wird es gelingen, die Folgen des Klimawandels für die heimischen Wälder und die Rohstoffgrundlage abzufedern“, so Ohnesorge.  


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